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Emil-Schell-Gedächtnisturnier: TSV Höpfingen setzte sich durch
Der Pokal bleibt zu Hause
Höpfingen. Der TSV Höpfingen hat das Emil-Schell-Gedächtnisturnier für AH-Mannschaften gewonnen, das der TSV am Samstag in der Sporthalle zum 7. Mal veranstaltete.
Nach einem bis zuletzt spannenden Wettkampf siegte der spätere Turniersieger im letzten Spiel gegen den FC Schweinberg mit 3:0 und verdrängte damit auf der Zielgerade den Vorjahrssieger Eintracht Walldürn. Um die Trophäe kämpften mit dem FC Schweinberg, SV Wettersdorf/Glashofen, SV Rippberg-Hornbach, Eintracht Walldürn und Veranstalter TSV Höpfingen.
Die Vereine lieferten sich unter der Organisation von Wilfried Popp und Ronny Schwab, der Turnierleitung von Fritz Saur-Brosch und Werner Streckert sowie der beiden Schiedsrichter Sven Böhrer und Kim Schöne durchweg schöne, spannende Spiele, so dass der Sanitätsdienst des DRK wenig gefordert war.
Auch zeigten sich die Akteure sehr schussfreudig: es fielen insgesamt 44 Treffer. Die Auslosung wollte es, dass nach drei Spielrunden noch vier Mannschaften Chancen auf den Turniersieg hatten. Doch die führenden Teams SV Rippberg-Hornbach und SV Wettersdorf/Glashofen kassierten Niederlagen, so dass der Höpfingen am Ende knapp vor der Eintracht Walldürn lag.
Die Ergebnisse im Einzelnen: FC Schweinberg - SV Wettersdorf/Glashofen 2:4, SV Rippberg - Hornbach - Eintracht Walldürn 1:1, TSV Höpfingen - SV Wettersdorf/Glashofen 1:2, FC Schweinberg - SV Rippberg-Hornbach 0:3, TSV Höpfingen - Eintracht Walldürn 3:2, SV Wettersdorf/Glashofen - SV Rippberg/Hornbach 0:3, Eintracht Walldürn - FC Schweinberg 5:2, SV Rippberg-Hornbach - TSV Höpfingen 1:2, SV Wettersdorf/Glashofen - Eintracht Walldürn 3:6, FC Schweinberg - TSV Höpfingen 0:3. - Die Tabelle : 1. TSV Höpfingen 9:5 Tore/9 Punkte; 2. Eintracht Walldürn 14:9 Tore/7 Punkte; 3. SV Rippberg 8:3 Tore/7 Punkte; 4. SV Wettersdorf/Glashofen 9:12 Tore/6 Punkte; 5. FC Schweinberg 4:15 Tore/0 Punkte.
Bei der Siegerehrung überreichte der Vorsitzende des TSV Höpfingen dem Spielführer des Siegerteams, Siegfried Berberich den von Erika Schell gestifteten Wanderpokal. Für alle Mannschaften gab es außerdem wertvolle Sachpreise.



