Fußball: Landesliga Odenwald setzt am 5. März mit Nachholspielen ihr Programm fort / Sowohl an der Tabellenspitze als auch im "Keller" ist derzeit noch vieles möglich
Tabellenkonstellation verspricht große Spannung
Auch wenn sich bei der Mehrzahl der Fußballvereine der Fußball-Landesliga Odenwald die Zielsetzung nach Abschluss der Vorrunde nicht verändert hat, gab es in der Winterpause doch Veränderungen im Kader und auch auf der Trainerseite. Wenn beides zusammentrifft, wie beim abstiegsgefährdeten VfR Gommersdorf, ist die Neugier entsprechend groß, ob die Jagsttäler mit Ex-Oberligaspieler Thorsten Plasch ihr Ziel erreichen werden. Gemessen am spielerischen Potenzial sollte der Kader den Klassenerhalt schaffen. Aber diese Erwartung konnte man schon vor der Runde haben. Für die nötige Spannung ist auch an der Tabellenspitze gesorgt, wo sich nach dem etwas enttäuschenden Start des TV Buchen kein Meisterschaftsaspirant mehr in die Favoritenrolle gedrängt sehen möchte.
Nach den beiden Nachholspielen am Samstag, 5. März, zwischen der SV Schefflenz und dem TSV Buchen sowie dem FC Donebach und dem SV Nassig müssen eine Woche später alle Landesligisten ran. Gleich zum Auftakt könnte der SV Königshofen am Sonntag, 13. März, mit einem Heimerfolg über den Tabellenzweiten VfR Uissigheim punktemäßig mit dem Gast gleichziehen. Positionswechsel in der Tabelle dürften an der Tagesordnung sein, weil zwischen dem TSV Höpfingen mit 30 Punkten auf Platz eins und dem Tabellenzehnten TSV Oberwittstadt mit 19 Punkten der Abstand nur elf Punkte besteht. Zu einigen Verschiebungen tragen auch die Nachholspiele bei.
Eine Umfrage unter den Landesligisten hat gezeigt, dass die Fluktuation im Kader verglichen mit den Vorjahren relativ gering war. Die Hälfte der Vereine sieht nur den Klassenerhalt als alleiniges Ziel, auch wenn insgeheim da und dort weiter nach oben geschielt wird. Für manche erhofften Verstärkungen fehlte entweder der finanzielle Spielraum oder es wurde bewusst darauf verzichtet, weil das Mannschaftsgefüge intakt ist und sich der Nachwuchs aus dem Jugendbereich an die raue Luft der Landesliga gewöhnen soll.
TSV Höpfingen
Bereits an fünf von fünfzehn Spieltagen führte der TSV Höpfingen die Landesliga an und hat auch derzeit die Nase vorne. Dies ist ein hervorragendes Abschneiden, mit dem sich der TSV berechtigte Hoffnungen machen darf, sogar den dritten Platz noch zu übertreffen, der in den beiden letzten Jahren erreicht wurde. Für Abteilungsleiter Uwe Todtenhaupt wachsen die Bäume nicht in den Himmel: "Man träumt nicht von der Verbandsliga. Schön wäre es aber, passend zum Jubiläumsjahr '100 Jahre TSV Höpfingen', den zahlreichen Fans ein Relegationsspiel zu schenken."
Zugänge: Manuel Haas (SV Pülfringen). Abgänge: Keine. Zielsetzung: "Bescheidenheit ist eine Zier" heißt es beim TSV Höpfingen, der seine Zielsetzung nicht geändert hat. Angestrebt wurde vor der Saison "ein einstelliger Tabellenplatz". Ob dies eher Tiefstapelei ist, wird sich bei den nächsten Spieltagen zeigen.
VfR Uissigheim
Bis zum achten Spieltag kletterte der VfR unaufhaltsam nach oben und tauschte in der Folge munter mit dem TSV Höpfingen die Plätze eins und zwei. Auch die Fleischer-Elf führte die Liga insgesamt bereits fünf Mal an. Dass der aktuelle Tabellenzweite seine Zielsetzung dennoch nicht geändert hat, liegt darin begründet, dass Trainer Mario Fleischer nur eine knappe Spielerdecke zur Verfügung hat und vor allem die Stammspieler vom Verletzungspech verschont bleiben müssen. Für Bernd Rauch habe sich die Mannschaft des VfR Uissigheim in den letzten Jahren toll entwickelt und sei zu einer guten, homogenen Einheit herangereift: "Es hat sich gezeigt, den eingeschlagenen Weg, auf junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs zu setzen, richtig war. Auch hat es der Trainer Mario Fleischer bestens verstanden, trotz Wegfall zweier Stammspieler, die aus beruflichen Gründen kaum noch zur Verfügung stehen, das Niveau der Mannschaft zu halten.
Von großer Wichtigkeit wird sein, wie das VfR-Team in die Rückrunde dieser Saison startet. Hier gilt es Lockerheit zu bewahren und an die Leistungen der Vorrunde anzuknüpfen". Abgänge: Keine. Zugänge: Keine. Zielsetzung: Saisonziel "einstelliger Tabellenplatz".
FC Daudenzell
Nach der Tabellenführung am ersten Spieltag ging es für den FC Daudenzell im Zickzack-Kurs runter bis auf Platz zehn. Doch dann rappelten sich die Zeller wieder auf und halten sich nach Heimsiegen über Königshofen und Schefflenz seit dem zehnten Spieltag ohne Unterbrechung auf Rang drei. Seit der 1:4-Niederlage Mitte September vorigen Jahres ging nicht eine Partie verloren. Daudenzell setzt auf junge Spieler aus dem Ort und der Umgebung. Der aktuelle Altersdurchschnitt ist 22 Jahre. Wie FC-Abteilungsleiter Alexander Maßholder mitteilt, sei die Trainingspräsenz erfreulich hoch und motivierend komme hinzu, dass "die zweite Mannschaft verlustpunktfrei Tabellenführer ist". Abgänge: Andreas Neuberger (SV Hüffenhardt). Zugänge: Nico Kiermaier (FC Zuzenhausen), Marius Baumann (SG Waibstadt), Robin Mayer (A-Jugend TSV Buchen), Christoph Ernst (SV Michelbach). Zielsetzung: Unverändert einstelliger Tabellenplatz.
SV Königshofen
Als "Traditionself der Liga" hat sich der SV Königshofen wieder im Vorderfeld festgesetzt, nachdem die Mannschaft von Trainer Jürgen Wöppel nach dem sofortigen Wiederaufstieg bereits im Vorjahr mit einer ausgeglichenen Bilanz Platz acht erreichte. In diesem Jahr kann es sogar noch etwas besser laufen; Rang vier in Tuchfühlung zum Führungstrio ist eine gute Ausgangsbasis.
Zugänge: Keine. Abgänge: Tobias Renner (SV Edelfingen). Zielsetzung: An der Zielsetzung "gesichertes Mittelfeld" hat sich nach Martin Michelbach, dem sportlichen Leiter der Messestädter, "im Prinzip" nichts geändert: "Unsere junge Mannschaft soll wegen der momentan guten Platzierung nicht unnötigen Druck ausgesetzt werden. Es wäre natürlich ein toller Erfolg, wenn wir uns im oberen Tabellendrittel behaupten könnten".
VfR Gerlachsheim
Der VfR ist auf dem besten Wege, den elften Platz vom Vorjahr noch zu übertreffen. Von Anfang an hielt sich die Elf von Reinhold Thiel mindestens drei Plätze von den Abstiegsrängen fern, um dann sogar auf Rang fünf in die Winterpause zu gehen. Die wertvollsten Erfolge feierte die Gerlachsheimer Mannschaft mit dem 2:1-Erfolg in Höpfingen und dem 3:1-Heimsieg über Buchen.
Abgänge: Stefan Wittmann (FC Grünsfeld II). Zugänge: Peter Ziegler (zurückgekehrt aus Frankfurt). Zielsetzung: Vor der Runde wurde Platz zehn bis zwölf, zumindest aber der Klassenerhalt. angestrebt. Nach dem bisherigen guten Abschneiden strebt Reinhold Thiel mit seiner Mannschaft an, den derzeitigen fünften Rang zu halten.
TSV Unterschüpf
Der TSV Unterschüpf sorgte in der Landesliga als Aufsteiger für Furore. 14 von 18 möglichen Punkten holte der TSV daheim und gehört damit zu den sechs erfolgreichsten Heimmannschaften. Spielausschussvorsitzender Michael Frank: "Unser Ziel ist es, so schnell als möglich die 40 Punkte zu holen. Ein einstelliger Tabellenplatz würde natürlich alle Erwartungen übertreffen. Wenn wir wenige Verletzte haben, können wir mit jeder Mannschaft mithalten, das hat man in den letzten zehn Spielen gesehen. Am Anfang der Runde fehlten einige Leistungsträger, darum haben wir einige Spiel verloren". Abgänge: Keine. Zugänge: Keine. Zielsetzung: "Nichtabstieg" als Saisonziel wurde korrigiert; denn jetzt rückt ein einstelliger Tabellenplatz am Ende in den Bereich des Möglichen.
TSV Buchen
Nach dem vierten Platz im Vorjahr läuft es bisher für den TSV Buchen nicht so rund. Im letzten Jahr wurde Rang vier belegt. Berücksichtigt man die beiden noch ausstehenden Nachholspiele, könnte die TSV-Elf in der Tabelle noch kräftig hochklettern.
Abgänge: Keine.
Zugänge: Keine.
Zielsetzung: Die ursprüngliche Zielsetzung (Platz eins bis fünf) hat Buchens Trainer Peter Wilczek nicht aus den Augen verloren, doch die guten Ergebnisse in der Vorbereitungsphase ließen etwas vergessen, dass in der Liga die spielerische Klasse allein nicht den Erfolg garantiert, wenn Mannschaftsgeist und Kampfkraft in die Oberhand gewinnen. Peter Wilczek glaubt aber noch an eine tabellarische Verbesserung, weil seine Elf in diesem Jahr stärker spielen werde. Dass der BFV ausgerechnet den Verein aus einer Hochburg der Narren am Fastnachtsssamstag zum Nachholspiel in Schefflenz antreten lässt, kann der Trainer allerdings nicht verstehen.
SV Schefflenz
Am dritten und vierten Spieltag sicherte sich der SV Schefflenz mit Siegen über die Aufsteiger Auerbach und Osterburken die zeitweilige Tabellenführung, doch dann setzte es zwei Niederlagen gegen Höpfingen und Uissigheim und Schritt für Schritt ging es auf Rang acht hinunter.
Zugänge: Alex Wetterich (SV Obrigheim).
Abgänge: Tobias Ippendorf (Trainer in Berolzheim). Florian Kircher fällt wegen einer Knieverletzung voraussichtlich für den Großteil der Rückrunde aus. Thomas Laaber wird von seinem Auslandsaufenthalt in der Slowakei zurückerwartet und Spielertrainer Martin Scheuermann ist sich sicher, dass der technisch versierte Spieler seiner Mannschaft bei entsprechender Fitness auf jeden Fall weiterhelfen kann.
Zielsetzung: Die Ausrichtung bleibt nach wie vor Platz drei bis sieben. Martin Scheuermann zu den Erwartungen: "Natürlich geben wir uns auch mit jedem besseren Platz zufrieden. Es ist auch sicherlich Luft nach oben gegeben. Die durch viele Spielausfälle verschobene Tabelle ist für mich nicht direkt aussagekräftig. Wie auch immer: Wir wollen fleißig Punkte sammeln und uns Stück für Stück in der Tabelle nach vorne arbeiten. Nach wie vor stehen das taktische und spielerische Fortkommen im Mittelpunkt unserer Trainingsarbeit.
Eintracht Walldürn
In der Vorrunde bewegte sich Eintracht Walldürn nach dem sechsten Rang im Vorjahr beständig im Mittelfeld, ohne in die Nähe der Abstiegsplätze zu kommen . Doch nach oben war bisher auch nicht mehr drin als Platz vier am vierten Spieltag. Die ausgeglichene Bilanz mit fünf Siegen, fünf Niederlagen und vier Unentschieden verteilt sich ziemlich gleichmäßig auf die Heim- und Auswärtspartien. Etwas gehandicapt war die Eintracht zuletzt durch zwei, drei verletzte Spieler, deren Rückkehr dringend erwartet wird. "Mit Trainer Faruk Türklerelli haben wir für die nächste Saison verlängert", teilte Mike Hasenstab, Sportlicher Leiter der Eintracht mit. "Mit der bisherigen Runde sind wir zufrieden. Die Mannschaft hat die Umstellung auf Viererkette gut angenommen. Wenn sich die Personalsituation unseres kleinen Kaders die Rückrunde hoffentlich entspannt, ist Platz 6 aus der vergangenen Saison machbar".
Abgänge: Keine. Zugänge: Keine. Zielsetzung: Saisonziel "einstelliger Tabellenplatz" bleibt unverändert.
TSV Oberwittstadt
Für viel Gesprächsstoff sorgte in diesem Jahr der TSV Oberwittstadt mit seiner phänomenalen Auswärtsbilanz zur Winterpause. Die Elf von Trainer Erhard Walz stellt das beste Auswärtsteam, hat aber daheim seinen Fans bei sieben Versuchen daheim noch keinen Dreier geboten. Diese "eklatanten Heimschwäche" will sie unbedingt ablegen. Beim TSV hofft man, aufgrund der geringen Kaderstärke weitestgehend vom Verletzungspech verschont zu bleiben. Dies gilt insbesondere für die Leistungsträger. Beim TSV ist man sich sicher, dass die Tabelle am Rundenende ein anderes Gesicht als aktuell haben wird. Abgänge: Marcel Jantschek (DJK Bieringen). Zugänge: Keine.
Zielsetzung: Oberste Priorität bleibt der Klassenerhalt, der so früh wie möglich gesichert werden soll.
FC Grünsfeld
Hauptsächlich auswärts punktete der FC Grünsfeld, denn elf von 18 Punkten wurden auf fremden Plätzen errungen. Über den Heimkehrer Tim Wortmann ist man beim FC Grünsfeld hoch erfreut, gehört er doch nach Auffassung von Abteilungsleiter Kurt Blank zu den Leistungsträgern.
Abgänge: Keine. Zugänge: Tim Wortmann (vom BW Leinach zurückgekehrt). Zielsetzung: Das Saisonziel bleibt unverändert "Klassenerhalt".
SG Auerbach
Die Mannschaft um Spielertrainer Christoph Grab hatte mit ihrem 4-4-2-System Erfolg und holte aus 13 Spielen 16 Punkte. Aufgrund der Nachholspiele ist in der Tabelle "noch Luft nach oben". Der Klassenerhalt wäre ein Riesenerfolg, weil die Kreisliga-Meister aus dem Raum Mosbach in den letzten Jahren regelmäßig wieder gleich absteigen mussten. Christoph Grab meint: "Wir wollen versuchen die Serie der Mosbacher Kreisliga-Meister zu brechen".
Abgänge: Can Öncel (Türkspor Mosbach), Christopher Heid (SV Schollbrunn). Zugänge: Keine. Zielsetzung: Nicht zuletzt aufgrund der Abgänge (Can Öncel stand in den ersten Partien im Tor des Aufsteigers) bleibt es bei der ursprünglichen Zielsetzung "Klassenerhalt".
SV Nassig
Die dritte Landesliga-Saison in Folge entwickelt sich zu einem harten Kampf gegen den Abstieg. Mit Rang 13 und Punktgleichheit mit dem Tabellennachbarn Gommersdorf und dem Tabellenvorletzten SV Osterburken haben die Wertheimer allen Grund, um jeden Punkt zu kämpfen, der in der Vorrunde da und dort "liegen blieb" und zurückerobert werden muss. Vor eigenem Publikum wurden sechs von acht Partien verloren und lediglich gegen Schefflenz (1:1) und Gommersdorf mit dem höchsten Saisonsieg (6:1) insgesamt vier Punkte geholt.
Abgänge: Keine. Zugänge: Keine. Zielsetzung: Unverändert Klassenerhalt.
VfR Gommersdorf
Das enttäuschende Abschneiden des VfR Gommersdorf ließ die Alarmglocken schrillen, doch Rettung soll in Form von Ex-Oberligaspieler Thorsten Plasch (38 Jahre) kommen, der zusammen mit seinem künftigen Co-Spielertrainer Sebastian Kempf vom FSV Hollenbach ins Jagsttal gewechselt ist, um das Heft in die Hand zu nehmen. Zuvor war VfR-Urgestein Karlheinz Pfeiffer vom Traineramt zurückgetreten.
Abgänge: Kevin Ludwig (Ziel unbekannt), Marvin Göbel (SC Michelbach/Wald). Zugänge: Thorsten Plasch (Spielertrainer; FSV Hollenbach), Sebastian Kempf (Co-Trainer(FSV Hollenbach), Marc Zeller (FSV Hollenbach), Markus Schmitt (reaktiviert). Zielsetzung: Der Klassenerhalt ist objektiv gefährdet, doch die Jagsttäler haben reagiert und zur Winterpause einen großen Coup gelandet. Mit Spielertrainer Thorsten Plasch sollen die Abstiegssorgen rasch vertrieben werden.
SV Osterburken
Von einem abstiegsgefährdeten Verein zum nächsten wechselte Trainer Karlheinz Pfeiffer, der seit Januar 2011 die Römerstädter Elf übernommen hat. Fünf Punkte jeweils daheim und auswärts bis zur Winterpause zu holen, das ist für den Klassenerhalt eigentlich deutlich zu wenig. Dabei war der SVO mit zwei Unentschieden und einem Sieg gut in die Runde gestartet. Doch in der Folge schien der Aufstiegsschwung verloren gegangen zu sein, denn es folgten fünf weitere Punkteteilungen und sechs Niederlagen. Acht der bisher 18 Tore erzielte Stürmer Rolf Hofmann. Doch insgesamt gehört der SV zu den vier angriffsschwächsten Mannschaften. Abgänge: Steffen Krauth (VfB Sennfeld). Zugänge: Keine. Zielsetzung: Minimalziel ist und bleibt der Nichtabstieg.
FC Donebach
Erst Anfang Oktober kam der FC Donebach zu seinem ersten Saisonsieg in Oberwittstadt. Ein weiterer Dreier stellte sich aber nicht mehr ein. Nur die noch erzielten vier Unentschieden und zwei Nachholspiele geben Anlass zur Hoffnung, dass die Wende noch zu schaffen ist. Der Tabellenletzte hat schließlich nur drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Seit November 2010 sind Jens Schober und Johannes Schnetz als Spielertrainer und Nachfolger von Sven Törke engagiert. Johannes Schnetz ist aufgrund der guten Kameradschaft und des Zusammenhalts im Team überzeugt, dass die Landesliga noch gehalten werden kann. Abgänge: Keine. Zugänge: Keine. Zielsetzung: Unverändert: Klassenhalt.