Spiel des TSV abgesagt - Die heiße Phase beginnt

Spiel des TSV abgesagt - Die heiße Phase beginnt

In der Landesliga Odenwald geht es für die Teams jetzt darum, wer es in die die Aufstiegsrunde schafft und wer in die Abstiegsrunde muss

DAS Spiel des TSV Höpfingen - SV Wagenschwend wurde seitens Wagenschwend aus gesundheitlichen Gründen einiger Spieler abgesagt

Neckar-Odenwald-Kreis.
 Am kommenden Wochenende beginnt in der Landesliga Odenwald der Endspurt um die Plätze für die im April zu bildenden beiden Rückrunde-Gruppen. Die Rang eins bis neun belegenden Teams sind dann in der „Aufstiegs- oder Meisterschaftsgruppe“ angesiedelt, die Mannschaften ab Position zehn abwärts bilden die „Abstiegsgruppe“. Der Blick auf die tabellarische Schnittstelle zeigt, dass es eng zugeht und noch viele Verschiebungen möglich sind. Trotz des Rückzugs des SV Viktoria Wertheim wurde der Terminplan beibehalten mit der Folge, dass an den kommenden Spieltagen jeweils nicht nur eine Mannshaft, sondern auch der für die Partien der Wertheimer vorgesehen gewesene Widersacher pausiert. Am kommenden Wochenende haben der SV Nassig sowie der TSV Rosenberg „Freischicht“.

Bereits am morgigen Samstag um 15 Uhr stellt sich der SV Neunkirchen beim TSV Oberwittstadt vor. Nach dem Rückzug des „Wittschter“ Trainers Claudio Henn Anfang November stehen seitdem beim TSV Fabian Arnold und Co-Trainer Sebastian Walz auf der Kommandobrücke. In der kommenden Runde wird Mario Greco die Aufgabe als Coach übernehmen, Walz wird weiterhin als mitspielender Co-Trainer zur Verfügung stehen. Beim SV Neunkirchen hat weiterhin Spielertrainer Florian Müller das Sagen haben. Derzeit belegen die Fußballer aus dem Kleinen Odenwald mit 21 Zählern Position sieben, die „Wittschter“ mit 17 Punkten Platz neun. Die letzten beiden Treffen zwischen dem TSV und dem SVN entschieden die Oberwittstadter mit 3:0 und 3:1 für sich.

„Bei uns ist es eher unspektakulär. In der Winterpause hatten wir keine Zu- und Abgänge“, sagt Klaus-Dieter Klopsch, der Vorsitzende des FC Schloßau. Zwar sind die Blau-Weißen, was die Gruppenzukunft anbelangt, noch nicht aus dem Schneider, sie besitzen jedoch keine schlechte Ausgangsposition. „Mit unserem kleinen Kader spielen wir für unsere Verhältnisse eine herausragende Saison. Falls wir es schaffen, in vier Wochen auf Platz neun zu stehen, wäre das die Erfüllung eines Traums für Trainer, Spielausschuss und Mannschaft“, findet Klaus-Dieter Klopsch. Am Sonntag empfangen die Schloßauer den FC Hundheim-Steinbach, dessen Aussichten auf die Gruppe eins sich nicht rosig darstellen. „Die Spieler haben Hausaufgaben machen müssen, wir sind jetzt vier Wochen auf dem Platz und grundsätzlich im Plan“, berichtet FC-Coach Dirk Züchner. „Natürlich ist das Spiel in Schloßau immens wichtig, aber wir dürfen deshalb nicht verkrampfen, müssen aber hoch konzentriert sein und wollen auch einen Schuss Lockerheit und Spaß ins Spiel bringen“, so Züchner.

Spiel abgesagt - Dem SV Wagenschwend ist in der vorgezogenen Partie gegen den TSV Assamstadt mit einem 3:1-Erfolg der Auftakt nach der Winterpause bestens gelungen. Zwar fiebern die Wagenschwender dem 26. März entgegen, an dem sie den SV Waldhof Mannheim zum Pokalspiel (Halbfinale) empfangen, doch vor dem Genuss des Sahnehäubchens steht zunächst das harte Brot der Landesliga auf dem Programm, das dem SVW übermorgen ein Heimspiel gegen den TSV Höpfingen beschert. Die beiden Teams sind sich bisher in der Landesliga noch nicht begegnet, doch haben sie im Sommer 2018 einem Testspiel die Kräfte verglichen. Der TSV war 1:0-Sieger. Beide Mannschaften bewegen sich im zweistelligen Tabellenbereich und müssen noch einige Punkte zulegen, um der Abstiegsgruppe zu entrinnen. „Das sind richtige K.o.-Spiele“, sagt Höpfingens Coach Daniel Nohe, was der Wagenschwender Spielertrainer Daniel Merz sicherlich genauso sieht. - Spiel abgesagt 

Für den FV Reichenbuch steht ein „unechtes“ Heimspiel (in Breitenbronn) gegen den FV Mosbach auf dem Programm. „Nach dem unbefriedigenden Saisonstart, für den es vielfältige personelle Gründe gibt, haben wir uns in den Spielen vor der Winterpause stabilisiert und auch ordentlich gepunktet“, weiß Reichenbuchs Spielertrainer Dominik Weber, der jedoch von einer insgesamt nicht zufriedenstellenden Wintervorbereitung (Platzprobleme, berufs- und verletzungsbedingte Ausfälle, Quarantäne) berichtet. „Ich hoffe, dass einzelne Spieler unseren sportlichen Zielen wieder mehr Aufmerksamkeit widmen und sich nun auf die kommenden Monate konzentrieren“, so Weber. Die Witterung sowie Corona-Fälle machten bei der Vorbereitung auch dem FV Mosbach zu schaffen. Bisher habe der MFV zu wenig Spiele gewonnen, findet Mosbachs Trainer Dominic Krümpelbeck. „Wir wollen uns weiter stabilisieren, damit wir konstant dreifach punkten können. Wir haben gezeigt, dass wir gegen die Großen mithalten können, jedoch fehlte uns in einigen Spielen der notwendige Killerinstinkt“, so Dominic Krümpelbeck.

Sowohl der FV Elztal als auch der FSV Waldbrunn bekommen es in ihren Heimspielen mit Mannschaften aus dem Main-Tauber-Kreis zu tun. Die Elztäler mit dem TSV Assamstadt, die Waldbrunner mit dem VfR Uissigheim. Während die Assamstadter aufgrund ihrer Niederlage gegen den SV Wagenschwend auf den elften Tabellenplatz abgerutscht sind, für sie jedoch der einstellige Tabellenbereich noch in greifbarer Nähe liegt, steht für den FV Elztal fest, dass er ab Mitte April in der Abstiegsgruppe um den Klassenerhalt kämpfen muss.

Der FSV Waldbrunn muss sich im „Vorabstiegskampf“ mächtig strecken, um in der zweiten Phase der Saison dem Kampf gegen den Abstieg zu entrinnen, derweil der sonntägliche FSV-Widersacher aus Uissigheim, der Trainer Mario Oberst bereits für ein weiteres Jahr verpflichtet hat, aufgrund seines sechsten Tabellenplatzes in Sachen Aufstiegsgruppe guten Mutes sein kann. „Der bisherige Saisonverlauf blieb hinter den Erwartungen zurück. Besonders die erste Hälfte der Hinserie verlief enttäuschend, so dass das Saisonziel nur der Klassenerhalt sein kann“, konstatiert Markus Guckenhan, der Vorsitzende des FSV Waldbrunn.

Für den Tabellenführer Türkspor Mosbach ist nicht lockeres Warmlaufen angesagt, sondern sofort eine Partie, in der Trainer Erol Arslans Elf auf Herz und Nieren geprüft wird, denn TS reist ins Taubertal – zum FV Lauda. Nicht nur nach Punkten, sondern auch bei den Torschützen vom Dienst haben die Mosbacher im Vergleich zu den Taubertälern die Nase vorne. TS-Goalgetter Marko Cabraja steht mit 17 Treffern in der Liga-Torschützenliste ganz oben, Laudas „Knipser“ Goran Jurjevic war bisher „nur“ neun Mal erfolgreich. „Über den bisherigen Saisonverlauf können wir uns nicht beschweren, sondern wir sind glücklich über diesen Verlauf und mit unserem Tabellenplatz. Unser Ziel ist nach wie vor, schönen Fußball zu spielen und oben mitzumischen“, lässt TS-Trainer Erol Arslan wissen.

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