Ein erfreulicher Auftakt Mosbach müht sich beim Aufsteiger

Der FV Mosbach (schwarz) zieht nach seinem 2:1-Auswärtssieg gegen den 1. FC Umpfertal nach Punkten mit Spitzenreiter FV Lauda gleich. Der Aufsteiger dagegen rutscht auf Platz 15 ab. Foto: Martin Herrmann

Der MFV zieht nach Punkten mit Spitzenreiter Lauda gleich – Reichenbuch kassiert in Neunkirchen eine 4:0-Niederlage

TSV Oberwittstadt - SpVgg Neckarelz 1:2: Die ersten Chancen hatte der TSV in der zweiten und dritten Minute, Essig und Rüttenauer verzogen jedoch beide aus aussichtsreichen Positionen. Nachdem ein Schuss von Hatzis in der zehnten Minute sein Ziel noch verfehlte, machte er es eine Minute später besser und schloss zur 1:0-Gästeführung ab. Einen strammen Freistoß von Essig konnte vom starken Gästekeeper de Pizzol in der 22. Minute noch entschärft werden. Die Gäste hatten noch zwei sehr gute Einschussmöglichkeiten, scheiterten aber am Innenpfosten und Keeper Deißler. Im zweiten Spielabschnitt fand der TSV auch weiterhin keine geeigneten Mittelum die Gästedefensive ernsthaft unter Druck zu setzen. Nach einem Eckball war Gästespieler Feyerabend per Kopf zur Stelle und erhöhte auf 2:0. Ein Kopfball von Rüttenauer und ein Lattenschuss von Greco waren die einzigen noch zu erwähnenden Offensivaktionen. Kurz vor Spielende konnte Rüttenauer im Anschluss an einen Eckball den 1:2-Ehrentreffer erzielen. Die wenig geforderte Gästedefensive ließ dann nichts mehr anbrennen, sodass es beim nicht unverdienten Gästesieg blieb.

Oberwittstadt: Deißler, Dörr (83. Ruhnke), Fackelmann, Häffner (83. Hofmann), Kolbeck, Götzinger (66.Greco), Reinhardt, Essig, Günther (66. Teicht), Rüttenauer, Kutirov.

Neckarelz: de Pizzol, Gashi, Söll, Pavlic (88. Güzel), Ikin, Hatzis, Vo, Lemberger, Feyerabend, Korkmaz, Yavuz.

Tore: 0:1 Hatzis (11.), 0:2 Feyerabend (59.), 1:2 Rüttenauer (90.). - Schiedsrichter: Philipp Schell (Heidelberg). - Zuschauer: 90.

SV Neunkirchen – FV Reichenbuch 4:0: (cw) Am 16. Spieltag stand für den SV Neunkirchen das Derby gegen den FV Reichenbuch an und man konnte sich einen verdienten, aber etwas zu deutlichen 4:0-Heimsieg erarbeiten. Zu Beginn neutralisierten sich beide Teams weitestgehend im Mittelfeld und die Partie war von beiderseitigem Abtasten geprägt. Der SV Neunkirchen zeigte aber insgesamt die etwas reifere Spielanlage. Torabschlüsse gab es aber auf beiden Seiten nicht zu sehen. Das Spiel blieb auch weiterhin sehr Ereignisarm, wobei der SVN die etwas besseren Ansätze hatte. In Minute 40 konnte der Gast einen Kopfball von Dennis Eiermann gerade noch von der Linie kratzen. Reichenbuch blieb bei Standards gefährlich. In der 45. Minute war es dann Thal, der mit einer Mischung aus Flanke und Torschuss die Führung besorgte. Da bei seiner Hereingabe auf den langen Pfosten Freund und Feind in der Mitte verpassten, sprang der Ball unhaltbar zum 1:0 ins Tor. Nach der Pause startete der SVN mit mehr Schwung, und Stoitzner und Hader verpassten früh einen weiteren Treffer. Die SVN-Defensive stand aber zumeist gut und ließ so nur sehr wenig zu. Erst ab der 60. Minute hatte der Gast seine stärkste Phase und der SVN Glück, als Gruber aus kurzer Distanz am Pfosten scheiterte. Im Gegenzug konnte Reichenbuch eine Hereingabe von Hader gerade noch zu Ecke klären. In der 65. Minute erzielte der Gast den vermeintlichen Ausgleich, allerdings stand der Torschütze zuvor im Abseits. Dann ging es dann Schlag auf Schlag. Neunkirchen legte noch mal einen Gang zu und tauchte, angetrieben von Stoitzner und Homoki, immer wieder gefährlich am Strafraum auf. In der 72. Minute besorgte Belmin Karic nach Zuspiel von Stoitzner das 2:0. Nur fünf Minuten später bediente Soitzner Hader mit einem tollen Zuspiel und der erhöhte auf 3:0. Den Schlusspunkt setzt in der 81. Minute Ihrig erneut nach Vorarbeit von Stoitzner. In den Schlussminuten passierte dann nicht mehr viel und so blieb es beim verdienten, aber etwas zu deutlichen 4:0-Heimerfolg für den SV Neunkirchen.

Neunkirchen: Haas, Dim (82. Hönig), Homoki, T. Eiermann, Hader, B. Karic, Stoitzner, Ohlhauser (70. Ihrig), Nagel (80. A. Karic), Thal (80. F. Knörzer), D. Eiermann.

Reichenbuch: Wurzel, Weiß (84. M. Deter), Kielmann, Utz, Rothenberger, Gruber, Bauer, Roth (46. Huy), Winter, Panagiotidis (77. Kadioglu), Kirschenlohr.

Tore: 1:0 Thal (45.), 2:0 B. Karic (72.), 3:0 Hader (77.), 4:0 Ihrig (81.) – Schiedsrichter: Dominik Wegert (Tauberbischofsheim). – Zuschauer: 220.

TSV Höpfingen – TSV Mudau 1:1: (ro) Bereits zu Beginn war Torsteher Dörsam für die favorisierten Gäste aus Mudau - mit den „Ex-Gelb-Blau-Akteuren“ Hutter und Hornbach in den Reihen - gegen einen flott startenden Heim-TSV gefordert. Er besaß schon in der sechsten Minute auch das Quäntchen Glück: Steven Bundschuh hatte sich clever durchgesetzt und dessen Ball konnte er noch an die Unterkante des Tores lenken, ohne dass dieser über die Torlinie trudelte. Der Tabellenvierte war somit gewarnt, suchte insbesondere durch seinen Torjäger Kevin Throm die Offensive. Gefährlich wurde es nicht. In der 15. Minute hatten Steven Bundschuh und auch Steffen Diehm auf der anderen Seite wieder Offensivauftritte für die Gastgeber. Mit Zweikampfstärke trotzten die Hausherren dem spielstarken Aufsteiger, der aber lange Zeit nicht so richtig in die Gänge kam, bis Kevin Throm aus halb-linker Distanz zum Abschluss kam und das Tor nicht traf (41.). Im Gegenzug hatte sich Höpfingens Stürmer Julian Hauk gut positioniert, kurz vor Seitenwechsel zielte Nico Galm nicht genau auf das Gastgebergehäuse. So ging es torlos in den zweiten Teil, in der der Gästetorhüter bravourös in der 50. Minute vor Julian Hauk rettete. Viele Strafraumszenen sollte es in einer weiterhin umkämpften Partie hüben und drüben lange Zeit nicht mehr geben. Erst in der 68. Minute versuchte es Gästestürmer Haber aus der Ferne, es blieb beim Versuch. Und er scheiterte dann fünf Minuten später an Heimtorwart Stöckel. Jetzt agierte Mudau etwas zwingender, die Nohe-Elf setzte erfolgreich Einsatzfreude dagegen. Und hatte auch eine zündende Offensividee in der hochspannenden Schlussphase: Urplötzlich tauchte man gefährlich vor dem Gäste-Tor auf, und Steffen Diehm ließ in der 79. Minute Mudaus Torwart bei der umjubelten 1:0-Führung keine Chance. Die Mudauer Elf reagierte erfolgreich. So köpfte der eingewechselte Gästeakteur Siegmund das Spielgerät geschickt vier Minuten vor Spielende über den Torsteher hinweg zum 1:1-Ausgleich. Jetzt wollte sie gar mehr, es sollte aber das Remis auch beim Schlusspfiff Bestand haben.

Höpfingen: Stöckel, Hering, Nohe, Mechler, Knörzer, Hauk (84. Klier), Johnson (30. Bartesch), Bauer, Dahlhues, Diehm (80. Lukas Kuhn), Bundschuh (73. Streun).

Mudau: Dörsam, Knapp, Hutter, Haber, Lorenz, Beier (46. Hoffmann), Thorm, Geier, Hartl (82. Eckl), Galm (70. Siegmund), Hornbach.

Tore: 1:0 Diehm (79.),1:1 Siegmund (86.). - Schiedsrichter: Sascha Haynes (Ziegelhausen-Peterstal). - Zuschauer: 285.

1. FC Umpfertal - FV Mosbach 1:2: Die Anfangsphase war recht zerfahren. Das Spielgeschehen fand auf Augenhöhe im Mittelfeld statt. In der 27. Minute hatte der MFV dann die erste hochkarätige Chance, die Christopher Nied im Tor des FCU stark vereitelte. Der anschließende Nachschuss landete im Toraus. Mosbach wurde dann bis zur Pause stärker und hatte nun deutlich mehr vom Spiel. Bittig im MFV-Tor hatte kaum etwas zu tun. Direkt nach Wiederanpfiff brachte die Mosbacher Offensive die Hintermannschaft des FCU so in Bedrängnis, dass nur noch ein Foul Schlimmeres verhindern konnte. Der Unparteiische zeigte auf den Punkt und Max. Heizmann verwandelte abgeklärt. Nur acht Minuten später erhöhte Yannick Eitelwein per sehenswertem Volleyschuss auf 2:0 für die Gäste. Nach einem schönen Ball auf Lukas. Kuntschik, scheiterte dieser noch an Gästekeeper Bittig, doch Dean Schütz erzielte per Chip den Anschlusstreffer. Beflügelt durch das Tor kam Umpfertal wieder zurück ins Spiel und hätte sich bis zum Abpfiff auch ein Remis verdient gehabt, aber es sollte einfach nicht sein. Etwas glücklich durften die Mosbacher die drei Punkte mit nach Hause nehmen.

Umpfertal: Nied, Oehm, Lorenz, Herrmann, Wild, Dürr, Müller, Schütz (81. Hobl), Sternberg (55. Kuntschik) , Krenz, Würzberger.

Mosbach: Bittig, Ebert, Frey (77. Kief), Wolf, Bieler (57. Müller), Mohr, Martin (48. Eitelwein), Kerling, Stadler, Heizmann, Knörzer.

Tore: 0:1 Max Heizmann (48./Foulelfmeter), 0:2 Yannick Eitelwein (55.), 1:2 Dean Schütz (64.). - Schiedsrichter: Dominik Vogel (Baiertal). – Zuschauer: 200.

VfR Uissigheim - VfK Diedesheim 2:0: Die Gäste kamen gut ins Spiel und erarbeiteten sich innerhalb der ersten sechs Minuten gleich drei gute Torchancen, die aber nichts Zählbares einbrachten. Der VfR startete „verzögert“ ins Spiel und hätte direkt mit der ersten Chance nach zehn Minuten eigentlich das 1:0 machen müssen. Nach einem langen Ball über die komplette Abwehr von Diedesheim landete ein „Lupfer“ von Schmitt aber knapp neben dem Tor. Das 1:0 für den VfR fiel dann mit der nächsten Chance. Nach einer guten Passstafette durch die Abwehr vom VfK kam Walz im Sechzehner zum Schuss und schweißte den Ball unten rechts, unhaltbar für den Keeper, ein. Ab hier wurde das Spiel ruhiger. Die Gäste mussten den Schock des Rückstandes erst einmal verdauen. Bis zur Pause gab es praktisch keine Torchancen mehr. Der VfR kam danach stark aus der Kabine und machte von Beginn an Druck. In der 52. Minute fiel das mittlerweile verdiente 2:0. Nach guter Vorarbeit über den rechten Flügel gelang es Daniel Horn, den Keeper zu überwinden. Ab jetzt machte der VfR das Spiel und wollte unbedingt die vorzeitige endgültige Entscheidung, was allerdings nicht gelang. Gefährdet war das 2:0 aber eigentlich nicht.

Uissgheim: M.Diehm, R.Diehm, Schmitt (65. Schipper), Do.Horn, Gros, Sladek, Faulhaber (50. Morawietz), Da.Horn (85. Krug), Duschek, Martin, Walz

Diedesheim: Hammel, Sahin, Gebauer, Hogen (84. Tösel), Lenz (71. Fitze), Angstmann, F. Hüttler, L. Hütler, Malinovski (45. R. Müller), Löhr, N. Müller (62. Marx)

Tore: 1:0 Maximilian Walz (12.), 2:0 Daniel Horn (52.). - Schiedsrichter: Marcel Fischer (Sinsheim). - Zuschauer: 100

TuS Großrinderfeld – SV Königshofen 1:3: In den ersten Minuten waren Torchancen auf beiden Seiten rar gesät. Den ersten Akzent setzte der TuS duch einen gefährlichen Abschluss von Fabian Michel. In der 17. Minute war es dann zunächst Thoma und im Nachschuss Richter, die am SVK-Törhüter scheiterten. Im Gegenzug konnte Liebenstein einen Gegentreffer verhindern. Der TuS übernahm jetzt die Kontrolle über das Spiel, etwas Zählbares kam aber nicht heraus. Die Endphase der ersten Hälfte gestaltete sich dann kurios. Aus dem Nichts fiel nach einem Gestochere im Fünfer das 1:0 für den SVK (37.). Nur zwei Minuten später war es dann ein Rückpass auf TuS-Keeper Liebenstein, der versprang und der Ball fand den Weg ins Tor. Das 2:0 für die Gäste zur Pause war schmeichelhaft. Auch in der zweiten Hälfte übernahm der TuS direkt das Kommando und erspielte sich Vorteile. Gute Einschussmöglichkeiten wurden aber entweder vertändelt oder vom guten SVK-Keeper entschärft. Der hochverdiente Anschlusstreffer für den TuS fiel in der 74 Minute. Nach einem cleveren Querpass von Mühleck schob Fabian Richter überlegt ein. Mit Schwung ging der TuS in die Schlussphase und schnupperte am Ausgleich. Durch einen Konter stellte der SVK dann aber in der 92. Minute auf 1:3 und fuhr damit den glücklichen Auswärtssieg ein.

Großrinderfeld: Liebenstein, Schwab (86. Behringer), Ille, Gernert, K. Michel, Richter, Schmitt, F. Michel, Thoma (47. Leuchtweis), Mühleck, Berger (84. Stolzenberger).

Königshofen: Hönig, Henning, Karim, Knab, Arias (89. Ghirmay), Tiefenbach, Especiosa, Vierneisel, N: Michelbach (60. Dauth), Rathmann, M. Michelbach (77. Sack).

Tore: 0:1 Niklas Michelbach (37.), 0:2 Jakob Ille (40./Eigentor), 1:2 Fabian Richter (74.), 1:3 Kevin Michel (90.+1/Eigentor). – Schiedsrichter: Justin Krimmel (Kürnbach). – Zuschauer: 150.

FC Grünsfeld – SV Nassig 1:0: In einer kampfbetonten Partie hatten beide Mannschaften bereits in der ersten Hälfte einzelne Chancen, diese wurden jedoch nie konsequent genug zu Ende gespielt oder meistens abgeblockt. Als der Schiedsrichter das Spiel zur zweiten Hälfte eröffnete, machte Grünsfeld schnell klar, dass sie an diesem Spieltag als Sieger vom Platz gehen wollen. Doch obwohl sie chancenmäßig klar überlegen war, biss sich die Heimmannschaft ein ums andere Mal die Zähne an einer gut stehenden Gäste-Abwehr aus. Und so war es die einzig zwingende Aktion des Spiels, die in der 83. Minute dank eines schönen Tores von Lukas Albert den 1:0-Endstand bedeutete. Die Gäste warfen danach alles nach vorne, an diesem Tag gab es aber kein Durchkommen für das Team aus Nassig. Die Grünsfelder Defensive hielt bis zum Abpfiff den Laden dicht.

Grünsfeld: Talic, T. Dürr, D. Dürr (79. Eckert), Konrad, Seubert, B. Scherer, (65. L. Albert), A. Albert (90. Kraft), Lo. Kordmann, Engert, S. Scherer, (86. Lu. Kordmann), Gerberich. , Dominik

Nassig: Floder, A. Baumann (89. Budde), Henninger, Lausecker, Emrich, Th, Baumann, Rohde, Dworschak (79. Dürr), Stobbies, Aust, Hörner (73. Gattenhof).

Tor: 1:0 Lukas Albert (83.). – Schiedsrichter: Marc Heiker (Kürnbach).

FC Schloßau – TSV Rosenberg 1:3: Nach den Negativerlebnissen der letzten Wochen war der Heimmannschaft eine Verunsicherung deutlich anzumerken. Im Bemühen die Defensive zu stärken, überließ man den Gästen aus Rosenberg die Gestaltung des Spiels. Dieses Übergewicht an Spielanteilen brachte dem TSV einige Gelegenheiten, die aber nicht zwingend waren. Beim ersten Tor der Gäste in der 26. Minute versuchte der Schloßauer Torwart einen Ball an der rechten Seite des Fünf-Meter-Raums abzufangen, wurde mit einem klugen Lupfer aber überspielt und konnte dann nicht verhindern, dass Walz ins leere Tor köpfte. Auch im Rest der ersten und zum Beginn der zweiten Halbzeit hatte der Gast mehr Spielanteile, ohne aber zwingende Torchancen zu erspielen. Erst in der 65. Minute nahm das Spiel Fahrt auf. Zunächst verhinderte Scheuermann im Schloßauer Tor mit zwei Glanzparaden weiteren Schaden für seine Mannschaft, und direkt im Gegenzug hatte sein Kollege aus Rosenberg Gelegenheit, sich bei einem fulminanten Schuss von Benig auszuzeichnen. In der 80. Minute konnte die Schloßauer Defensive eine Flanke von der linken Außenbahn nicht verhindern und Schäfer erhöhte den Rosenberger Vorsprung mit einem klugen Kopfball. Danach ging die Heimmannschaft couragierter zur Sache und wurde kurz vor Spielende mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 belohnt. Schnorr hatte einen Freistoß aus 35 Metern in die Gästebox befördert und Mechler schob den Ball flach ins Tor. Die Bemühungen der Schloßauer um das Ausgleichstor bestrafte die Gästemannschaft dann mit einem erfolgreichen Konter in der Nachspielzeit. Der Gast eroberte am eigenen Strafraum den Ball und spielte Rechner an der Mittellinie an. Dieser gewann das Sprintduell mit dem letzten FC Verteidiger und passte am herausstürzenden Schloßauer Torwart uneigennützig vorbei auf den mitgelaufenen Walz. Dieser hatte keine Mühe, seinen Doppelpack zu schnüren und „den Sack zuzumachen“.

Schloßau: S. Scheuermann, Mechler, Prokisch (84. Böhm), Schnorr, Benig, Proksch, T. Scheuermann, Dylla, Link (68. Walter), Blumenschein, Stuhl.

Rosenberg: Krappel, Grant, Flis (86. Lutz), Leis (88. Mai), Volk (82. Rechner), Pasour, Haas, Walz, Nies (73. Schäfer), Breitinger, Wild.

Tore: 0:1 Walz (26.), 0:2 Schäfer (80.), 1:2 Mechler (89. Minute), 1:3 Walz (90.+3). - Schiedsrichter: Felix Arnold, verletzungsbedingt ersetzt durch Musa Ottas (46.).

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