Kampf um die vorderen Plätze

Kampf um die vorderen Plätze

Die SG Erftal empfängt den TSV Mudau II zum Topspiel – In Hettigenbeuern kommt es zum Kellerduell mit Hainstadt II

Buchen. (mami) Topspielalarm bei der SG Erftal. Der Dritte empfängt den Vierten, denn zu Gast ist der TSV Mudau II. Wobei der seine Tabellenführung letzte Woche nur abgeben musste, da die Partie gegen Adelsheim/Oberkessach im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel. Nun möchte die Binnig-Truppe natürlich so schnell wie möglich zurück nach oben. In Schweinberg treffen mit dem FCS und dem FC Donebach zwei alte Bekannte aus der letztjährigen Kreisligasaison aufeinander und beim SV Hettigenbeuern steigt das Kellerduell zwischen dem Drittletzten und dem Vorletzten Hainstadt II.

TSV Höpfingen II – SpG Leibenstadt/Sennfeld II: Der TSV hat einen kleinen Dämpfer bekommen. Letzte Woche musste man eine 1:2-Niederlage gegen Bödigheim hinnehmen. Selbstvertrauen holte sich dagegen die SpG, die nach fünf Niederlagen am Stück, vier Punkte aus den letzten beiden Spielen holte. Der Aufsteiger wird wohl alles daran setzen, diese kleine Serie weiter auszubauen. Dabei werden die Gäste den TSV allerdings wohl kaum unterschätzen, denn trotz der Niederlage steht die Beckert-Elf noch immer auf Rang fünf. Mit einem Sieg könnte sie außerdem wieder an die Aufstiegsplätze heranrücken. Wer Spielertrainer Matthias Beckert und seine Jungs kennt, der weiß, dass das die Marschrichtung für die kommende Partie sein wird.

SpG Oberwittstadt II/Ballenberg – TSV Buchen II: Die SpG geriet an den letzten beiden Spieltagen etwas ins straucheln. Nach der deutlichen Niederlage gegen Donebach kam man letzte Woche nicht über ein 1:1-Unentschieden gegen Hainstadt II hinaus. Auf der anderen Seite kam der TSV Buchen II mit einem 4:2 gegen den SV Seckach zu seinem zweiten Saisonsieg. Ein Blick in die Vergangenheit dürfte der SpG übrigens auch nicht besonders viel Mut machen. Die bisherigen zwei Aufeinandertreffen stammen aus den Jahren 2019 und 2017 und fanden jeweils im Kreispokal statt. Und beide Male ging der TSV als Sieger vom Feld. Doch seitdem hat sich bei beiden Teams in der Zwischenzeit einiges getan, weshalb die Partie sicherlich noch nicht bereits im Vorfeld entschieden ist.

SV Seckach – FC Hettingen: Nein, es läuft einfach nicht beim FC Hettingen. Zwei Punkte hat der Kreisligaabsteiger der letzten Saison bisher auf seinem Konto und belegt dabei den letzten Tabellenplatz. Etwas besser, nämlich auf Rang zehn, steht der SV Seckach da. Allerdings strotzt auch die Polk-Truppe aktuell nicht gerade vor Selbstvertrauen, denn zuletzt musste man drei Niederlagen in Serie einstecken. Allerdings dürfte man sich gegen die noch sieglosen Hettinger durchaus etwas ausrechnen, um diesen Negativlauf zu beenden. Aber auch die werden alles daran setzten, endlich den so lange ersehnten ersten Saisonsieg einzufahren.

SG Erftal – TSV Mudau II: Die Tabellenführung ist weg. Das lag aber nicht daran, dass der TSV Punkte hat liegen lassen, sondern, dass die letzte Partie gegen Adelsheim/Oberkessach dem Wetter zum Opfer fiel und abgesagt werden musste. Die Erftäler dagegen waren zur gleichen Zeit in Hettingen im Einsatz und führten bereits zur Pause mit 3:0. Allerdings lies dann scheinbar die Konzentration etwas nach, denn durch zwei Gegentreffer stand es plötzlich nur noch 3:2 und wurde wieder spannend. Am Ende rettete die Heilig-Elf das Ergebnis über die Zeit und steht auf Rang drei. Nur einen Zähler dahinter rangiert der TSV, weshalb man durchaus von einem Topspiel sprechen kann. Beide Mannschaften verloren bisher nur einmal, es bleibt spannend, ob für einen der beiden am Wochenende Nummer zwei hinzukommt.

SpG Adelsheim/Oberkessach – SV Großeicholzheim: Nach fünf Spielen, aus denen man vier Siege holte, hatte die SpG vergangene Woche Zeit, sich auszuruhen, denn die Partie gegen den TSV Mudau II wurde abgesagt. Inwiefern diese Pause hilfreich war, wird sich zeigen müssen, denn der SV Großeicholzheim sammelte zeitgleich weiter Selbstvertrauen. Mit 2:0 besiegte der SVG die SpG Sindolsheim/Rosenberg II und schob sich auf Platz zwei. Dahin könnte auch die Heimelf aufrücken, denn mit einem Sieg würde man mit den Gästen nach Punkten gleichziehen. Dass die das möglichst vermeiden wollen, versteht sich von selbst. Beide Teams präsentierten sich zuletzt extrem formstark, was ein spannendes Duell auf Augenhöhe verspricht.

SpG Sindolsheim/Rosenberg II – FC Bödigheim: Die vor der Saison von der Konkurrenz zum Favoriten auserkorene SpG kam bisher noch nicht in Tritt. Acht Punkte sind zu wenig für den Anspruch des Aufstiegsaspiranten. Auch der FCB strauchelte zwischenzeitlich mit drei Niederlagen in Serie. Allerdings gelang es der Bujak-Truppe, diese mit einem 2:1-Sieg gegen Höpfingen letzte Woche zu stoppen. Die SpG hingegen wartet seit nunmehr vier Spielen auf einen Dreier. Was der Mannschaft von Coach Nils Pollak Hoffnung machen dürfte, ist ein Blick auf die vergangene Saison. Damals gewann man nämlich beide Partien gegen die Bödigheimer. Eben diese Spiele dürften aber auch für die FC-Kicker Anreiz auf Wiedergutmachung sein.

FC Schweinberg – FC Donebach: Als beide Teams in der letzten Saison aufeinandertrafen, waren beide noch in der Kreisliga beheimatet. Am Ende stiegen beide ab, allerdings scheint es so, als wäre der FCD von Beginn an in der A-Klasse angekommen, während die Schweinberger noch etwas fremdeln. Denn die Donebacher stehen momentan an der Tabellenspitze, während der FCS auf Rang zwölf festhängt. Am Wochenende gilt es für die Schweinberger vor allem auf einen Mann zu achten: Michael Schnetz. Der Angreifer der Donebacher erzielte bisher schon 13 Treffer, mit Ausnahme des zweiten Spieltags traf er in jedem Spiel. Auch in der vergangenen Saison traf Schnetz gegen den FCS. Und sollte es beim Routinier tatsächlich nicht klappen, ist da immer noch Florian Brestovci, der auch schon siebenmal ins Schwarze traf. Eine ganz schwierige Aufgabe für die Schweinberger also.

SV Hettigenbeuern – SpVgg Hainstadt II: Vier Niederlagen und ein Unentschieden aus den letzten fünf Begegnungen – so die Bilanz des SV Hettigenbeuern. Und auch wenn die SpVgg Hainstadt noch einen Platz hinter dem HSV liegt, dürften die Gäste mit mehr Selbstvertrauen als die Heimelf im Gepäck anreisen. Denn ihre bisherigen vier Zähler holte die SpVgg in den letzten beiden Partien. Im letzten Jahr behielt zwar zweimal der HSV die Oberhand, allerdings schwamm man zu dieser Zeit auch auf einer Erfolgswelle. Die ist aktuell sehr weit weg, weshalb man dringend einmal wieder punkten müsste, um nicht noch weiter in eine Abwärtsspirale zu geraten. Aus der haben sich die Gäste so ein wenig herausgearbeitet und wollen diesen Aufwärtstrend natürlich am liebsten fortsetzen. Helfen würde dabei ein Auswärtssieg.

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