Mindestens eine Siegesserie wird reißen

Mindestens eine Siegesserie wird reißen

Der FC Bödigheim und der TSV Mudau II gewannen bisher alle ihre Partien – Am Wochenende treffen die beiden Teams aufeinander

 

Buchen. (mami) Alle Augen werden an diesem Wochenende wohl nach Mudau gehen. Die Frage, die sich dabei stellt: Wer setzt seine Siegesserie fort? Zeitgleich kämpfen zwei Absteiger noch darum, die ersten Punkte der neuen Saison einzufahren. Allerdings warten mit dem SV Großeicholzheim und dem SV Hettigenbeuern keine leichten Aufgaben auf den FC Hettingen beziehungsweise den FC Schweinberg.

SpG Sindolsheim/Rosenberg II – TSV Buchen II: Nach der Niederlage gegen Donebach vor zwei Wochen, lies die SpG direkt eine Antwort folgen. Mit 1:0 gewann man bei der SpVgg Hainstadt II. Nun wartet mit dem TSV ein Aufsteiger, weshalb die SpG, die von den meisten Mitkonkurrenten als heißester Anwärter auf die Meisterschaft gehandelt wird, als klarer Favorit gelten sollte. Jedoch bewies die zweite Garde der Buchener, dass man es den Topteams der Liga durchaus schwer machen kann. Am vergangenen Spieltag heilt man gegen Großeicholzheim lange gut mit und musste erst in den Schlussminuten noch zwei Gegentreffer zum 1:3-Endstand hinnehmen. Auch der Heimelf wird das nicht verborgen geblieben sein, weshalb die Marschroute von Coach Nils Pollak lauten dürfte, den Gegner nur nicht zu unterschätzen.

SV Seckach – SpG Leibenstadt/Sennfeld II: In Höpfingen erkämpfte der SVS sich ein 2:2-Unentschieden, auch der Höpfinger Spielberichterstatter kam nicht drum herum, den Einsatz und Willen der Polk-Truppe zu loben. Der Einsatz stimmte bisher auch immer bei den Gästen, lediglich die Punkteausbeute passt bisher nicht. Das große Problem des letztjährigen B-Klasse-Meisters ist die Anfangsphase. Vier Gegentreffer in den ersten Zehn Minuten kassierte die SpG bereits in drei Partien. Da scheint es nur günstig, dass der SV Seckach bisher nicht gerade als Frühstarter in Erscheinung getreten ist. Von bisher vier Saisontreffern erzielte der SVS drei in der zweiten Hälfte. Und das einzige Tor im ersten Durchgang schenkte sich der FC Schweinberg am zweiten Spieltag selbst ein.

SG Erftal – FC Donebach: Ein wahres Spektakel durften die Zuschauer letzte Woche in Donebach bestaunen. 4:4 hieß es zum Schluss gegen die SpG Adelsheim/Oberkessach. Für schwache Nerven war die Partie gewiss nichts, schon gar nicht, wenn man es mit dem FCD hält. Viermal lagen Schnetz, Walz und Co. in Front, viermal glich die SpG aus. Die Erftäler dagegen kommen mit einem 4:2-Sieg gegen Leibenstadt/Sennfeld II daher und werden gegen den Kreisliga-Absteiger möglichst drei Punkte einfahren wollen. Auch weil man mit einem Sieg am FC vorbeiziehen könnte.

SpG Adelsheim/Oberkessach – SpVgg Hainstadt II: Während die SpVgg sich gegen Sindolsheim/Rosenberg II lange schwer tat und erst gegen Ende der Partie besser ins Spiel kam, lieferte die SpG dem FC Donebach einen irren Kampf. Nach viermaligem Rückstand kam man zurück und holte beim 4:4 zumindest einen Zähler. In Hainstadt sollte man sich also auch im Falle einer Führung nicht allzu sicher sein. Zumal die Mannschaft von Coach Ilker Yolcu in dieser noch jungen Saison bereits zweimal in Führung lag, die Spiele dann aber jeweils noch aus der Hand gab. Gegen Mudau II zum Auftakt zog man durch zwei späte Gegentreffer noch den Kürzeren, in Großeicholzheim führte man zur Pause bereits mit 2:0, kassierte im zweiten Abschnitt aber noch vier Tore.

SV Großeicholzheim – FC Hettingen: Bei so manchem SVG-Spieler, der in der Saison 2017/18 schon dabei war, dürfte sich beim Blick auf den Gegner ein ungutes Gefühl breit machen. Denn im Frühjahr 2018 musste man aufgrund eines Nachholspiels gleich innerhalb von vier Wochen zweimal gegen den FCH ran. Die Ergebnisse: 0:9 und 0:7 aus Großeicholzheimer Sicht. Hettingen stieg am Ende der Saison souverän auf. Mittlerweile sind die Vorzeichen allerdings andere. Der FCH ist wieder in der A-Klasse angekommen und steht nach drei Spielen noch ohne Zähler da. Der SVG zählt zum oberen Drittel der Liga und wird auch gegen den Absteiger voll auf Sieg spielen.

TSV Mudau II – FC Bödigheim: Mindestens eine Siegesserie wird reißen. Beide Mannschaften starteten mit drei Siegen aus drei Spielen. Beachtlich dabei: Sowohl der FC Bödigheim, als auch der TSV Mudau II gingen mit zwei neuen Trainern in die Runde. Es scheint, als hätten Martin Bujak (FC) und Ulli Binnig (TSV) direkt einen Draht zum Team gefunden. Während in Bödigheim vor allem die Offensive um Stürmer Eugen Jakob beeindruckte, steht man in Mudau in der Defensive bärenstark. Erst ein Gegentor musste man bisher hinnehmen. Es wird also spannend zu sehen, ob die beste Defensive auch dem bisher besten Angriff standhalten wird. Sicher ist im Vorfeld nur eins: Mindestens ein Team wird sich von seiner bisher makellosen Bilanz verabschieden müssen.

SV Hettigenbeuern – FC Schweinberg: 357 Tage ist es am Sonntag her, dass der FC einen Sieg in einem Pflichtspiel einfuhr. Der Absteiger ist auch in dieser Saison noch ohne Sieg, auch wenn die Niederlage in der neuen Spielklasse bisher durchaus knapp waren. Auch der HSV musste am vergangenen Wochenende eine knappe Niederlage gegen den FC Bödigheim hinnehmen und wird gegen den Absteiger direkt wieder zurück in die Erfolgsspur finden wollen. Ob das gelingt wird vor allem auch auf die Defensive ankommen. In den letzten beiden Partien kassierte man fünf Gegentreffer. Dennoch dürfte der HSV leicht favorisiert sein, was aber nicht gleichzeitig bedeutet, dass man den FCS unterschätzen sollte.

SpG Oberwittstadt II/Ballenberg – TSV Höpfingen II: „Endlich“, wird man sich im SpG-Lager gedacht haben. Endlich haben drei eigene Treffer gereicht, um den ersten Saisonsieg einzutüten. Denn: Bisher traf die Schledorn-Elf in allen Spielen je dreimal, zum Auftakt verlor man 4:3, dann remisierte man mit 3:3, und vergangene Woche reichte es zu einem 3:2-Sieg über Schweinberg. Den ersten Punktverlust hingegen musste der TSV beim 2:2 gegen den SV Seckach hinnehmen, gegen den man nach 23 Minuten zwar schon 2:0 vorne lag, die Führung allerdings nicht ins Ziel brachte. Die vergangene Saison zeigt auf, dass es bei Aufeinandertreffer der beiden Kontrahenten stets eng zugeht. Ein 2:2-Unentschieden und ein 1:0-Sieg für den TSV standen da zu Buche.

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