Mischt der Aufsteiger weiter die Liga auf?

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Mischt der Aufsteiger weiter die Liga auf?

 

Der Landesligaspieltag am vergangenen Mittwoch schraubte die bisher insgesamt pro Begegnung durchschnittlich gefallenen Tore auf 4,1. Obwohl am Mittwoch nur sechs Spiele ausgetragen wurden, landete das Spielgerät 32 Mal im Netz. Der kommende Spieltag geht komplett am Sonntag über die Sportplätze. Der FC Schloßau ist spielfrei.

Für den FV Mosbach war am Mittwoch Freischicht angesagt. Nach dem Auftaktspiel kehrten die Kreisstädter mit einem 1:0-Sieg aus Nassig zurück, den Hannes Martin mit seinem Goal sicherstellte. Allerdings wäre mehr möglich gewesen, wenn der MFV seine Torchancen in Zählbares umgesetzt hätte. Um in der Tabelle nach oben zu klettern, muss Trainer Dominic Krümpelbecks Truppe morgen gegen den SV Königshofen einen Heimsieg in die Statistik schreiben, was allerdings leicht gesagt ist, wenn man die Resultate der beiden sonntäglichen Kontrahenten zugrunde legt. Während der MFV gegen Nassig „nur“ mit 1:0 erfolgreich war, besiegten die Königshöfer die Nassiger mit 5:1, wobei Manuel Arias als dreifacher Torschütze glänzte. „Das war ein deutlicher Sieg, allerdings sah es anfangs nicht danach aus“, konstatiert Martin Michelbach, der Sportliche Leiter des SV Königshofen. Michelbachs Kommentar zur Partie beim FV Mosbach: „Da wartet sicherlich ein ganz anderes Kaliber. Mosbach hat uns schon im Pokal klar beherrscht.“ Schon früh in der Saison schaut es bei den Messestädtern personell nicht rosig aus. Karim Moses, Mirco Michelbach, Lukas Sack, Ali Karsli sowie Tizian Knab fallen morgen aus. „Folglich werden wir wieder mit einer blutjungen Truppe antreten“, so Michelbach.

Beim SV Neunkirchen hat sich Spielertrainer Florian Müller nach einem längeren Auslandsaufenthalt zurückgemeldet. Und Müller konnte sich über einen Erfolg gegen die SpVgg Neckarelz freuen, doch über die 0:3-Niederlage der „Neikercher“ beim FV Lauda war er logischerweise nicht erfreut. In der Halbzeitpause stand es 0:0, im zweiten Durchgang mussten die Fußballer aus dem Kleinen Odenwald drei Gegentreffer hinnehmen. Der SVN empfängt den TSV Oberwittstadt, der bisher noch keine Partie ausgetragen hat. Vermutlich werden die „Wittschter“ Kicker ungeduldig mit „den Hufen scharren“. Das Sportgelände des SV Neunkirchen war bisher ein gutes Pflaster für Oberwittstadt, denn dort hat der TSV in den letzten Jahren kein Match verloren, sondern ging drei Mal als Sieger vom Rasen.

Den ersten Saisonauftritt im heimischen Lochbachareal vergeigte der TSV Höpfingen, denn die Gelb-Blauen hatten gegen den FV Reichenbuch mit 0:2 das Nachsehen. Am Mittwoch war der TSV nicht im Einsatz, morgen steht dessen zweites Heimspiel auf dem Programm. In der ersten Partie gegen den RV Reichenbuch absolvierte Steven Bundschuh 90 Minuten. Lässt das die Folgerung zu, der Rektor der Hardheimer Walter-Hohmann-Verbundschule will es als Stammspieler nochmals wissen? Morgen empfängt TSV-Trainer Daniel Nohes Mannschaft die SpVgg Neckarelz, die zum Saisonauftakt in Neunkirchen 0:4 verlor und auch am vergangenen Mittwoch zu Hause gegen den VfR Uissigheim eine 3:4-Niederlage einstecken musste. Im Vergleich zum Auftakt zeigte sich Trainer Stefan Streraths Elf jedoch verbessert. „In der ersten Halbzeit waren wir nicht im Spiel und sind Neckarelz nur nachgelaufen. In der zweiten Hälfte haben wir dann ein anderes Gesicht gezeigt. Neckarelz hätte aber – ehrlich gesagt – mehr verdient“, kommentierte Uissigheims Trainer Mario Oberst die Partie.

Der VfK Diedesheim verlor die erste Saisonbegegnung in Großrinderfeld, landete vorgestern jedoch gegen den 1.FC Umpfertal einen letztlich deutlichen 5:2-Heimsieg, obwohl es im ersten Durchgang nicht rosig ausschaute, denn Trainer Sertag Dogans Mannschaft lag bis zum Seitenwechsel mit 0:2 zurück. Im zweiten Durchgang schlug der VfK fünf Mal zu, wobei auch Manuel Heck wieder ins Netz traf und Lukas Hüttler, der mit 29 Toren in der vergangenen Saison erfolgreichste Goalgetter der Kreisliga Mosbach, seinen ersten Landesligatreffer markierte. Am Sonntag hat der VfK den ziemlich weiten Weg von rund 70 Kilometern nach Grünsfeld vor sich. Und der soll sich natürlich lohnen. In der Kreisliga fremdelten die Diedesheimer nicht, sondern holten auswärts zwei Punkte mehr als auf eigenem Terrain. Ob es in der Landesliga genauso laufen wird, bleibt abzuwarten.

Der FV Reichenbuch betritt Neuland. Natürlich ist nicht die Landesliga neu für die Reichenbucher, sondern der Sportplatz des VfB Boxberg am Ballenberger Weg, auf dem die Partie des FV gegen den 1. FC Umpfertal ausgetragen wird. Trainer Manuel Bayers Equipe ist gut in die Gänge gekommen, der FVR sicherte sich bereits vier Punkte, die Rang drei bedeuten, derweil der in die Landesliga aufgestiegene 1. FC Umpfertal leer ausging und aufgrund der ungünstigen Tordifferenz (3:10) mit dem letzten Tabellenplatz vorliebnehmen muss. Logischerweise wird sich FC-Trainer Dennis Herrmanns Mannschaft mächtig ins Zeug legen, um gegen Reichenbuch nicht die dritte Niederlage zu kassieren.

Die Kicker des TSV Rosenberg konnten sich am vergangenen Mittwoch zurücklehnen. Zumindest hatten sie keine Partie zu absolvieren, doch eventuell war eine Trainingseinheit angesagt. Beim Auftaktsieg der Rosenberger in Uissigheim hatte Spieletrainer Daniel Breitinger ein feines Händchen. In der 53. Minute beorderte er Nico Pasour auf den Rasen, und der bedankte sich in der 81. Minute mit dem 2:1-Siegtreffer für den TSV. Morgen steht für die Breitinger-Elf erneut ein Auswärtsspiel auf dem Plan, nämlich beim TuS Großrinderfeld, der bereits vier Zähler ergatterte. Sogenannte Testspiele sind kein Maßstab, sodass das Testspiel zwischen TSV und TuS im März 2020, das die Rosenberger 2:3 verloren, bedeutungslos ist.

Nicht nur für den TSV Mudau gilt: Die Tabelle lügt nicht, sondern transportiert Fakten. Und in der Tabelle ist der TSV auf Rang eins notiert. Zwar stehen auch beim FV Lauda sechs Zähler zu Buche, doch die „Mudemer“ weisen in der Tordifferenz eine günstigere Empfehlung auf als die Taubertäler. Was auch mit dem Erfolgsbeitrag des TSV-Offensivakteurs Kevin Throm zusammenhängt, der zusammen mit Manuel Arias (SV Königshofen) in der Ligatorschützenliste (beide drei Treffer) ganz oben angesiedelt ist. Nach der Kreisliga-Meisterschaft und dem Erfolg im Kreispokalwettbewerb nun Platz eins in der Landesliga – das könnte beim TSV zur Euphorie führen, doch bleiben die Mudauer auf dem Boden, weil sie wissen, dass nichts schneller welkt als gestrige Lorbeerkränze. Zwar hat der morgige Gastgeber des TSV, der SV Nassig, noch nichts Punktwirksames auf die Reihe gebracht, dennoch werden Trainer Maurice Beiers Mudauer mit Sicherheit nicht überheblich nach Nassig fahren.

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