Schnetz entscheidet Nachbarschaftsduell

Michael Schnetz (Nummer 12) erzielte beide Treffer beim Sieg des FC Donebach über den Nachbarn TSV Mudau II. Foto: Klaus Narloch

Der FC Donebach bezwingt den TSV Mudau II durch zwei Treffer des Torjägers – Auch Großeicholzheim gewinnt

TSV Buchen II – FC Bödigheim 1:2: In der sechsten Minute hatte der Gast nach einem Freistoß die erste Chance. Pahl vollendete kurz darauf nach einem Angriff über die rechte Seite aus dem Rückraum flach ins Eck. Danach wurde der TSV etwas besser und hatte durch Grasberge die erste Chance. Anschließend prüfte Großkinsky den Gästetorwart mit einem sehenswerten Fernschuss. Danach konnte sich Edelmann bei zwei Chancen der Gäste auszeichnen. Der TSV bekam kurz vor der Halbzeit einen Elfmeter zugesprochen, den Sigmund aber parieren konnte. Nach einem Eckball und einem abgewehrten Kopfball von Cinar, setzte Grasberger nach und erzielte den Ausgleich. Wiederum Cina hatte in der 50. Minute nach einer Ecke die Führung auf dem Kopf, aber der Ball wurde geklärt. Auch ein Freistoß von Henn blieb ohne Erfolg. In der 65. Minute erzielte Jakob mit einem Fernschuss das 2:1. Danach gab es auf beiden Seiten noch Chancen, die aber nicht genutzt wurden.

SG Erftal – SV Hettigenbeuern 2:1: Die Hausherren legten stark los und gingen in der siebten Minute durch Patrick Martin mit 1:0 in Führung. Diese hielt man dann eine ganze Weile, ehe Yahia Sen für den HSV nach rund einer Stunde ausgleichen konnte. Dieses Unentschieden hielt dann aber nicht lange, da Marvin Hauk nur sieben Minuten später zur erneuten Erftäler Führung traf. Bei diesem Ergebnis blieb es dann auch bis zum Spielende.

SpG Adelsheim/Oberkessach – FC Schweinberg 3:4: Zum Auftakt sah alles danach aus, dass die Hausherren das Geschehen im Griff hätten. Daniel Knörzer in der achten, und David Engels in der 19. Minute stellten früh auf 2:0 für Adelsheim/Oberkessach. Allerdings traf Dziedzina dann ins eigene Tor und Andreas Michel konnte noch vor der Pause ausgleichen. Dann schlug die Zeit des FCS: In der 58. und 56. Minute erhöhten Adelmann und Schmitt auf 2:4. Der SpG blieb nur noch der Ehrentreffer von Wiefel in der 82. Minute.

SpG Sindolsheim/Rosenberg II – TSV Höpfingen II 1:0: In einer ganz engen Partie war am Ende SpG-Kapitän Johannes Lauer der Matchwinner: Sein Treffer zum 1:0 in der 66. Minute war der einzige des Tages, was einen wichtigen Heimsieg für die SpG bedeutete. Über die gesamte Spieldauer hatten beide Teams ihre Chancen, am Ende hatte Sindolsheim/Rosenberg II auch etwas mehr Spielglück, behält aber nicht unverdient die drei Punkte zu Hause.

TSV Mudau II – FC Donebach 1:2: Nachdem sich FCD-Torjäger Michael Schnetz nach seiner Verletzung bereits letzte Woche für ein paar Minuten zurückgemeldet hatte, bewies er im Derby gegen den TSV Mudau II, dass er wieder komplett fit ist. Nach 20 Minuten netzte er zur 0:1-Gästeführung ein. Der TSV gab allerdings nicht auf und kam nach 50 Minuten durch Robin Rögner zum Ausgleich. Allerdings hatte eben Michael Schnetz noch nicht genug, brachte den Tabellenführer aus Donebach sieben Minuten vor dem Ende erneut in Führung und sicherte so den Gästen die drei Punkte, die dadurch den Abstand auf den TSV weiter erhöhen und souverän an der Tabellenspitze stehen.

SV Großeicholzheim – SpG Leibenstadt/Sennfeld II 3:1: Von Beginn an versuchte der SVG klar zu machen, dass man der Herr im Hause ist und unbedingt drei Punkte einfahren will. Bereits nach neun Minuten brachte Dennis Miltz die Hausherren dann auch mit einem sehenswerten Heber in Front. Anschließend mussten die Zuschauer lange auf weitere Treffer warten, was auch am starken Gästekeeper Schwab lag, der erst gegen Maurer und danach gegen Zirnstein stark klären konnte. Die Gäste agierten über die gesamte Spieldauer nicht wie ein Schlusslicht, sondern versuchten ebenfalls immer wieder Akzente zu setzen. Das Tor erzielte dann aber die Heimelf durch Maurer in der 68. Minute. Den Gästen gelang anschließend durch Pascal Schwarzer der Anschluss, der einen Freistoß sehenswert direkt verwandelte. Doch nur kurz darauf zeigte sich auch der SVG in Spiellaune, kombinierte sich durch die SpG-Abwehr und Maurer schob nach uneigennütziger Vorarbeit von Max Troißler zum Endstand ein.

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