Vorne bleibt es eng

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TS Mosbach, Lauda und Grünsfeld gewinnen ihre Spiele

 
 

TSV Höpfingen – FC Schloßau 5:1: (ro) Mit Sonnenschein und zahlreichen Toren wurden die Zuschauer fürs Kommen belohnt. Im diesem Duell zweier Tabellennachbarn starteten die Akteure des FC Schloßau recht selbstbewusst. So richtig ins Gästeterrain kamen die heimischen Gelb-Blauen erstmals in der 15. Minute durch Julian Hauk, der aus aussichtsreicher Position scheiterte. Bald versuchte es TSV- Dauerläufer Oliver Knörzer aus der Ferne - und Gäste-Nadelstiche initiierte meist quirlig Patrick Benig. In der 36. Minute fiel schließlich der 1:0-Führungstreffer für die Nohe-Elf: Jonas Farrenkopf, clever auf die Reise geschickt, konnte im „zweiten Anlauf“ Gästetorsteher Keller überwinden. Hochkonzentriert blockten die Gastgeber Nico Stuhls Freistoß - und wurden bald selbst wieder offensiv. Sehenswert bugsierte Julian Hauk per Hackentrick das Spielgerät nach Eckball zum 2:0 FC-Netz (41.). Und gleich nach Wiederbeginn erhöhte er gar auf 3:0, als er gedankenschnell einen Gäste-Abwehrpatzer nutzte. Das muntere Toreschießen setzte sich fort, zumal die Gelb-Blauen ihre Spielfreude steigerten. Zunächst erhöhte Steffen Diehm, noch zuvor am Torsteher gescheitert, auf 4:0. Die nie resignierenden Blau-Weißen verkürzten wenig später nach Eckball durch Kapitän Nico Stuhl auf 4:1, bald danach jubelte Simon Balles per schulmäßigem Kopfball zum 5:1. Für den Unterhaltungswert in der Schlussphase sorgtenbeide Torhüter-mit Mega-Paraden. TSV-Abteilungsleiter Timo Frisch kommentierte diesen Sieg seines Teams abschließend mit einem Wort: „Wichtig.“

Höpfingen: Stöckel, Luca Kuhn, Hering, Nohe, S. Balles (81. Bauer), J. Knörzer, Farrenkopf (68. Heinrich), Hauk, Johnson, Dahlhues (52. Streun), Diehm.

Schloßau: Keller, R. Prokisch (76. Brückner), Schnorr, Schäfer, Brech, Benig, Kamaso (57.Vogel), Gornik, Blumenschein, Galm, Stuhl.

Tore: 1:0 J. Farrenkopf (36.), 2.0 J. Hauk (41.), 3:0 J. Hauk (46.), 4:0 Diehm (55.), 4:1 Stuhl (61.), 5:1 S. Balles (66.). - Schiedsrichter: Sascha Haynes (Ziegelhausen-Peterstal). - Zuschauer: 285.

TS Mosbach - FV Reichenbuch 4:0: TS Mosbach besiegte bei herrlichem Fußballwetter den Gast aus Reichenbuch verdient mit 4:0. Bereits nach 20 Minuten konnten beide Mannschaften Torchancen verbuchen. Auf der Mosbacher Seite ließ Alperen Yilmaz eine klare Chance zur Führung liege, Reichenbuch antwortete mit einem Weitschuss. In der 36. Minute jubelte die Mosbacher Bank zum ersten Mal, Memis Ünsal traf mit einem 25-Meter-Schuss zur umjubelten Führung. In der 45. Minute legte Marko Cabraja nach. In der zweiten Halbzeit hatte Reichenbuch die erste nennenswerte Torchance, welche von TS-Keeper Alobid klasse entschärft wurde. Die Druckphase der Heimelf wurde nun von Minute zu Minute stärker, Yilmaz, Cabraja und Tutea vergaben gute Möglichkeiten. In der 71. Minute glänzte Marko Cabraja erneut und überlupfte den herausstürmenden Gästekeeper zum 3:0. Den Schlusspunkt setzte Panagiotis Zounzouras in der 83.Minute zum 4:0.

TS Mosbach: Alobid, Artun, Kast (69. Kadorah), Erdem, Zejnaj (77. Zounzouras), Pasalic, Satilmis, Cabraja, Tute (85. Uslu), Ünsal, Yilmaz (85. Gezen).

Reichenbuch: Strein, Bachmann, Eiermann, Kielmann, Schölch, Bauer, Braun (72. Utz), Roth, Dylla, Donau (79. Deter), Weber (63. Winter).

Tore: 1:0 Ünsal (36.), 2:0 Cabraja (45.), 3:0 Cabraja (71.), 4:0 Zounzouras (83.). - Schiedsrichter: Cedric Walther. - Zuschauer: 145.

FV Mosbach – SV Königshofen 2:0: (SiFe) Mit einem 2:0-Heimsieg über den SV Könisghofen gewann der MFV auch das zweite Spiel im Jahr 2022. Bereits nach zwei Minuten steckte Janik Bieler auf Riccardo Stadler durch, doch scheitert er aus spitzem Winkel am Gästekeeper. In der 16. Minute traf Janik Bieler nach einer maßgeschneiderten Flank von Dominic Kerling aus dem Halbfeld nur die Querlatte. Zwei Minuten später scheiterte erneut Janik Bieler am stark reagierenden Gästetorwart. In der 20. Minute dann das 1:0 für den MFV, als Dominic Kerling in der Drangphase der Heimelf mit einem Flachschuss aus 20 Meter die Führung erzielen konnte. 15 Minuten später dann das 2:0 für den MFV. Janik Bielers mustergültige, mit viel Effet geschlagene Flanke verwertete der goldrichtig stehende Riccardo Diemer lehrbuchmäßig per Kopfstoß ins Tor. Die Gäste kamen mit etwas mehr Schwung aus der Kabine und hatten direkt zu Beginne eine Kopfballchance, doch wurde der Ball neben das Tor gesetzt. Der SVK hatte danach noch zwei Möglichkeiten zum Anschluss, ließ diese aber ungenutzt. In der 60. Minute hatte der MFV erneut eine gute Chance, doch den Pass von Julian Zauner auf den langen Pfosten konnte Aaron Augustin nicht verwertetn. Zehn Minuten später konnte sich Hönig im Gästetor auszeichnen, als er eine Direktabnahme von Kai Müller entschärfte.

Mosbach: Bittig, Ebert, Frey, Müller, Bieler (46. Zauner), Mohr, Kerling, Stadler (81. Knörzer), Wolf (74. Kief), Heizmann Augustin (46. Martin).

Königshofen: Hönig, Henning, Wolf, Baumann (81. Ghirmay), Arias, Tiefnbach, Beirich, Vierneisel, Knab, Michelbach, Helbig (29. Karsli).

Tore: 1:0 Kerling (20.), 2:0 Stadler (35.). - Schiedsrichter: Dustin Mattern (Karlsruhe). - Zuschauer: 150.

SV Neunkirchen – FSV Waldbrunn 3:1: (cw) Der SV Neunkirchen konnte sich gegen den FSV Waldbrunn in einem intensiven Spiel hochverdient mit 3:1 durchsetzen. Der Gast versuchte das Aufbauspiel des SVN früh zu stören, beiden Teams gelang es aber in der Anfangsphase nicht, zu zwingenden Aktionen zu kommen. In der 11. Minute landete ein Pass von SV-Keeper Haas in den Füßen von Kwasniok und der vollendete sicher zum 0:1. In der Folge fand die Heimelf besser ins Spiel und Schmitt hatte die erste gute Abschlusschance. Der Gast stand zunehmend tiefer und agierte zumeist mit langen Bällen. In der 22. Minute setzte sich Schmitt auf der rechten Seite gut durch und war letztlich im Strafraum nur noch durch ein Foul zu stoppen. Den Strafstoß verwandelte Eiermann zum 1:1-Ausgleichstreffer. Der SVN erhöhte jetzt die Schlagzahl, Stoitzner scheiterte aber am gut aufgelegten Haas im Gästetor. Auch in der Folge hatte der SVN die klareren Möglichkeiten, doch Hader ließ zweimal aus. Der Gast tauchte fast nur noch durch Standards im Strafraum des SVN auf, blieb da aber zumeist glücklos. Der SV Neunkirchen scheiterte kurz vor dem Pausenpfiff bei einer Doppelchance von Lenz und Stoitzner nochmal am starken Haas. Nach dem Seitenwechsel agierte der Gast etwas aktiver und erarbeitete sich so leichte Vorteile. In der 47. Minute hatte Waldbrunn die erste gute Abschlussmöglichkeit, die SVN-Defensive konnte den Schuss aber blocken. Nach zehn Minuten kam auch die Heimelf wieder besser ins Spiel und Thal krönte einen Traumpass von Stoitzner mit dem 2:1-Führungstreffer (57.). Der Gast hielt auch in der Folge gut dagegen, tauchte aber nur noch selten vor SV-Schlussmann Haas auf. Neunkirchen agierte immer druckvoller und erarbeitete sich einige gute Möglichkeiten, doch Haas im FSV-Tor war nicht zu überwinden und zeigte mehrfach sein Können. In der 73. Minute war dann allerdings auch er machtlos. Schmitt drang in den Strafraum ein und bediente Thal, dessen Abschluss verwertete Hader mit der Hacke zum 3:1. In der Folge tat sich nicht mehr allzu viel, so dass es bis zum Schlusspfiff des gut leitenden Schiedsrichters Klein beim verdienten Heimerfolg blieb.

Neunkirchen: Haas, Agac, Homoki, Eiermann, Karic (75. Gawelczyk), Hader (79. Ohlhauser), Stoitzner, Schmitt, Ihrig, Thal (84. Dim), Lenz.

Waldbrunn: Haas, Weiß, Losing (46. Baumbusch), Frank, Cugali, Veith, Kwasniok, Wagner (14. Artun), Palm (74. Hehl), Schulz, Guckenhan (56. Panagiotidis).

Tore: 0:1 Kwasniok (11.), 1:1 Eiermann, FE (22.), 2:1 Thal (57.), 3:1 Hader (73.). - Schiedsrichter: Benjamin Klein. - Zuschauer: 290.

SV Nassig – SV Wagenschwend 1:1: Das Ergebnis ist für den Klassenerhalt zu wenig. Nach der langen Winterpause begannen der SVN das Spiel sehr druckvoll. Bereits in der vierten Minute hatte der SVN die erste große Chance. Nach einer flachen Hereingabe von Dworschak verpassten gleich mehrere SVN-Spieler in der Mitte. Der selbe Spieler nahm in der zehnten Minute einen Ball direkt und verzog nur knapp am langen Eck vorbei. Nach der Unterbrechung wegen Nasenblutens bei einem Assistenten war der Drive im Spiel des SVN verloren. Kurz nach Wiederanpfiff musste der Nassiger Keeper ins Eins-gegen-eins gegen einen Wagenschwender Angreifer und parierte. In der 35. Minute pfiff der Referee zur kompletten Verwunderung aller Spieler und Zuschauer einen Elfmeter für Wagenschwend. Nach einem langen Ball kam der Nassiger Keeper aus dem Tor und klärte den Ball per Kopf. Dabei wurde er von einem Wagenschwender Spieler unterlaufen. Das Elfmetergeschenk verwandelte Berberich sicher. Die zweite Hälfte verlief völlig einseitig. Nassig rannte an, und Wagenschwend verteidigt mit Leidenschaft. Die Nassiger Mannschaft spielte aber oft zu umständlich und zu ungenau. In der 69. Minute überwand Jo Gattenhof den Gästekeeper per Kopfball nach einem Eckball. Zu mehr als zu diesem Punktgewinn reichte es für den SVN nicht. Das Spiel war zu statisch und die vielen langen Bälle kamen meist nicht an.

Nassig: Floder, Scheurich (46. Min. Sock) , Baumann, Hörner (46. Min. Emrich) , Lausecker, Baumann T., Dworschak, Budde, Gattenhof, Kunkel, Stobbies

Wagenschwend: Deter, Allgaier (76. Buccela), Berberich (79. Kern), Schork, Jakob (12. Schmitt) , Link, Brenneis, Merz, Plakinger, Grimm, Thoma (64. Schmitt)

Tore: 0:1 (35.) Berberich; 1:1 (69.) Gattenhof. – Besonderes Vorkommnisse: Zehnminütige Unterbrechung wegen Nasenblutens bei einem Schiedsrichter-Assistenten. – Schiedsrichter: Justin Bechtel. – Zuschauer: 120.

FC Hundheim/Steinbach – TSV Oberwittstadt 0:3: Die Gastgeber mussten auf die Leistungsträger Jens Münkel und Rene Bundschuh verzichten. Der FC begann aber trotzdem recht gut und hatten die ersten zehn Minuten auch mehr vom Spiel. Doch das erste Tor machten die Gäste. Tobias Blatz nutzte eiskalt einen Handelfmeter zur zu diesem Zeitpunkt überraschenden Führung für die „Grün-Schwarzen“. Nach diesem Treffer wirkte das Züchner-Team wie gelähmt und die Gäste bestimmten zunehmend das Spielgeschehen. In dieser Drangphase von Oberwittstadt gelang den Gästen mit einem abgefälschten Ball in der 19. Minute dann das etwas glückliche 2:0. Nicolai Walz erzwang den Treffer mit einem strammen Schuss aus 18 Metern. Walz hatte nur wenige Minuten später die große Chance das Spiel vorzeitig zu entscheiden, als er frei auf das Tor von Keeper Julian Schüßler zulief, den Ball jedoch über das Tor semmelte. Von den Gastgebern war in der ersten Halbzeit offensiv nicht viel zu sehen. Nach dem Seitenwechsel versuchte die Heimelf dann nochmal dem Spiel noch eine Wende zu geben. Ein erfolgsversprechender Schussversuch von Andy Öchsner wurde abgeblockt (50.), der Nachschuss von Manuel Baumann verfehlte das Tor. Nur wenige Minuten später machten die Gäste dann den Sack zu. Nach einem feiner Pass aus dem Mittelfeld wurde Jan Reuther herrlich freigespielt und schob das Spielgeräte zum 3:0 ein. Die Gastgeber gaben zwar nicht auf und hatten durch Christoph Dick und den eingewechselten Kevin Völk noch eine gute Doppelchance, und auch ein Kopfballversuch von Andy Öchsner war eine sichere Beute des Gästekeeper Timo Hügel. Danach plätscherte das Spiel vor sich hin

Hundheim/Steinbach: Schüßler, C. Münkel, Bischof, Benz, Pahl (46. Kevin Völk), Baumann, Hirsch, Dick, Hilgner (56. Trunk, 75. Fischer), Öchsner, A. Münkel.

Oberwittstadt: Hügel, Dörr, Blatz, Nicolai Walz, Kohlbach, Hörner, Essig, Rüttenauer, Kutirov, Reinhardt, Reuther.

Tore: 0:1 (10., Handelfmeter) Tobias Blatz; 0:2 (19.) Nikolai Walz; 0:3 (52.) Jan Reuther. – Schiedsrichter: Richard Gerstlauer. – Zuschauer: 90

FC Grünsfeld – FV Elztal 4:0: Grünsfeld war von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft und ging in der 14. Minute durch einen verwandelten Foulelfmeter von Rouven Schmidt in Führung. Die Gäste standen während des gesamten ersten Durchgangs tief im eigenen Hälfte und erspielten sich wenige Chancen. Grünsfeld hingegen war die aktivere Mannschaft und hatte einige Gelegenheiten, auch höher zu führen. Danny Dürr erziele in der 27. Minute per Kopfball das verdiente 2:0. Nach dem Seitenwechsel war Grünsfeld weiter spielbestimmend und kam zu zahlreichen Torgelegenheiten. In der 65. Minute war es erneut R. Schmidt der den FC mit 3:0 in Front brachte. Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Maximilian Endres. Er erzielte das verdiente 4:0 gegen schwache Gäste aus Elztal.

Grünsfeld: Stephan, Dürr, Konrad, Wagner, Scherer, Engert (66. Bamberger), Gerberich, Häusler, Kordmann (70. Endres), R. Schmidt, K. Schmidt.

Elztal: Jakob, Koch (83. Winter), Brada, Schuhmacher (74. Ehler), Kaiser, Helm, Mathes, Kaiser, Ellwanger (62. Holzschuh), Kuhn, Luckey.

Tore: 1:0 (14., Elfmeter) R. Schmidt, 2:0 (27.) D. Dürr, 3:0 (65.) R. Schmidt, 4:0 (70.) M. Endres. – Schiedsrichter: Marcel Göpferich. – Zuschauer: 150.

TSV Rosenberg – FV Lauda 0:1: Nach mehr als drei Monaten rollte der Ball wieder im Kirnaustadion. Das Samstagspiel lockte zahlreiche Zuschauer zu diesem Prestigeduell gegen den FV Lauda. Man merkte beiden Mannschaften die lange Winterpause an. Es entwickelte sich eine schwache und nur von wenigen Höhepunkten gekrönte Landesligapartie. Auch die schwierigen Platzverhältnisse trugen dazu bei , dass es eine eher zerfahrene Partie mit kaum Torchancen auf beiden Seiten wurde. Einziger Aufreger in der ersten Hälfte war der Platzverweis für den FV Lauda nach Foulspiel von Jurcevic bereits in der 19. Minute. Zu keinem Zeitpunkt zeigte sich der tabellarische Unterschied der beiden Mannschaften im Spielaufbau. So kam es während der gesamten ersten Hälfte zu keinen nennenswerten Chancen auf beiden Seiten. In der zweiten Hälfte kam es dann kurz aufeinander zu zwei Freistößen für den FV Lauda, die aber vom TSV-Torhüter leicht pariert wurden. Erst nach der Einwechslung von Breitinger und Rechner wurde das Angriffsspiel des TSV belebt. Breitinger bediente mit seiner ersten Ballaktion Leis, der hätte einschießen können, hatte sich jedoch sich den Ball zu weit vorgelegt. Als alle Zuschauer bereits mit einem 0:0 Spiel rechneten, wurde der Ball in der 87. Minute von der TSV Abwehr nur schwach geklärt, und der Ball fiel Schädle förmlich vor die Füße, und schoss aus kurzer Entfernung zum 1:0 für den FVL ein. Fazit: Das Spiel hatte eigentlich keinen Sieger verdient und somit nahm der FV Lauda etwas glücklich die Zähler mit ins Taubertal.

Rosenberg: Talic, Wild, Arndt, Leis, Pasour, Bujak, Weiß (64. Breitinger), Haas, Ferschel (60. Galm), Walz, Hofmann (70. Rechner).

Lauda: Moschüring, Neckermann, Moor, Fell, Jurcevic, Czeczatka, Ag (46. Kalicki), Schädle, Würkner, Winter (65. Kubsky) , Jallow

Tor: 0:1 (87.) Kristofer Schädle. – Rote Karte: Jurcevic (19., grobes Foulspiel). – Schiedsrichter: Marcel Kinzel. – Zuschauer: 250.

 

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