Alles blickt auf die Tabellenspitze

Erftal (rot) bekommt es im Topspiel mit seinem ersten Verfolger zu tun. Foto: Narloch

Erftal empfängt Rippberg/Wettersdorf-Glashofen zum absoluten Topspiel

Buchen. (mami) An diesem Spieltag richten sich alle Augen an die Tabellenspitzen, wenn der Tabellenführer bereits am Samstag seinen ersten Verfolger empfängt. Aber auch im Tabellenkeller geht es um wichtige Punkte, Schlusslicht Höpfingen II droht schon jetzt bei einer Niederlage, den Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen zu verlieren.

SG Erftal – SpG Rippberg/Wettersdorf-Glashofen: Wer nach elf Spieltagen zehn Siege eingefahren und noch keine Partie verloren hat, der steht völlig zurecht an der Tabellenspitze. Viel schlechter sieht aber auch die Bilanz der SpG Rippberg/Wettersdorf-Glashofen nicht aus. Allerdings bekam die Leistungskurve der Gäste in den letzten zwei Wochen einen kleinen Knick. Nach neun Siegen in Serie setzte es erst gegen Hainstadt II die erste Saisonniederlage, vergangene Woche kam man außerdem gegen Sindolsheim/Rosenberg II nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Dennoch steigt in Erfeld natürlich das absolute Topspiel, wenn der Erste den Zweiten empfängt. Übrigens ist es auch das Duell der Torjäger. Lukas Breuning im Trikot der Gäste führt die Torjägerliste mit 18 Toren an, direkt dahinter rangiert der Erftäler Ruben Schell mit 12 Treffern. Am Ende wird es wohl auch darauf ankommen, welche Abwehrreihe die Goalgetter besser in den Griff bekommt.

TSV Mudau II – SpG Oberwittstadt II/Ballenberg: Der TSV scheint etwas zurück in der Spur zu sein. Gegen Gommersdorf II behielt man mit 5:2 die Oberhand und schob sich auf den dritten Tabellenplatz vor. Zwar hat man bereits sieben Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz, in Mudau wird man aber wohl alles dafür tun, weiter in Lauerstellung zu bleiben, sollten die Teams davor patzen. Allerdings hat man mit Oberwittstadt II/Ballenberg die Wundertüte der Liga zu Gast. Bei der SpG wechseln sich deutliche Siege und Niederlagen immer wieder ab. Will der TSV weiter oben dran bleiben, muss aber auch am Sonntag ein Sieg her.

SpG Ahorn – FC Hettingen: Mit dem Sieg gegen Hettigenbeuern hat sich der FC Hettingen etwas von den Abstiegsplätzen entfernt. Das würde auch der Aufsteiger aus Ahorn gerne, der nur einen Punkt über dem berühmten Strich steht. Gegen Hettingen wartet aber sicherlich keine leichte Aufgabe auf den Liganeuling. Problematisch bei der SpG ist vor allem die Defensive. 32 Gegentreffer in elf Spielen sind deutlich zu viele. Bekommt man die nicht in den Griff, wird es auch gegen den FCH schwer.

SV Hettigenbeuern – VfR Gommersdorf II: Die Saison hatte eigentlich so gut begonnen für den HSV, dann allerdings kam der Bruch. Auch verletzungsbedingt hat man immer wieder mit Personalsorgen zu tun, die sicherlich auch ihren Anteil an sechs sieglosen Spielen in Folge haben. Diese Serie führte dazu, dass man aktuell nur noch vier Punkte vor dem Relegationsrang liegt. Anders dagegen sieht die Lage beim VfR aus. Der Absteiger hat sich trotz der 2:5-Niederlage letzte Woche gegen Mudau II schnell in der neuen Liga akklimatisiert und steht auf Platz vier. Es wird also eine schwere Aufgabe für den HSV, will man die Sieglosserie endlich beenden.

SpG Adelsheim/Oberkessach – TSV Buchen II: Zum Duell zweier direkter Tabellennachbarn kommt es am Sonntag in Oberkessach. Die SpG legt bisher eine durchaus solide Saison hin und steht gesichert auf dem fünften Rang. Auch der TSV hatte vor der Saison das Ziel, weiter oben in der Tabelle zu landen, als in der letzten Saison. Mit aktuell Platz sechs liegen die Buchener dabei voll auf Kurs, im letzten Jahr schloss man nämlich auf Platz zwölf ab. Und mit einem Sieg könnte man weiter an die Gastgeber herankommen.

SpG Osterburken II/Bofsheim – TSV Höpfingen II: So langsam aber sicher wird es richtig eng für den TSV Höpfingen II. Das Tabellenschlusslicht hat bisher magere vier Punkte gesammelt und schon sieben Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Besser läuft es da beim Aufsteiger aus Osterburken und Bofsheim. Für die Höpfinger gilt bereits zu diesem frühen Zeitpunkt in der Saison schon, dass Verlieren eigentlich verboten ist.

SpG Sindolsheim/Rosenberg II – SpG Schloßau/Donebach II: Während sich die Hausherren bis ins Mittelfeld der Tabelle vorgearbeitet hat, hängt die neuformierte SpG Schloßau/Donebach II weiter im Abstiegskampf fest. Mit einem eigenen Sieg könnte man allerdings, die Abstiegsplätze verlassen, da Hainstadt II nur einen Punkt besser dasteht, allerdings keine Punkte holen wird, da die SpVgg spielfrei ist. Mut macht dabei sicher der deutliche 5:0-Sieg letzte Woche gegen eben jene Hainstädter. Ungleich schwerer dürfte es allerdings nun gegen eine formstarke SpG Sindolsheim/Rosenberg II werden.

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