Lauda stolpert beim Aufsteiger

Schloßau (schwarz) gewann den Abstiegskrimi gegen Höpfingen (blau). F.: Herrmann

Der FVL kommt nicht über ein 2:2 gegen Umpfertal hinaus, weshalb sich der FV Mosbach auf zwei Zähler absetzen kann

1. FC Umpfertal– FV Lauda 2:2: Den Gästen aus Lauda gehörte die Anfangsphase. Es kam zwar zu keiner hochkarätigen Torchance für Lauda, jedoch reichte ein langer Einwurf und eine ungewollte Verlängerung durch den Umpfertaler Verteidiger F. Dölzer ins eigene Tor, dass der FV Lauda in der 9. Minute in Führung ging. Umpfertal schüttelte sich kurz und schickte L. Kuntschik auf die Reise, welcher im Eins-gegen-Eins aber am Tor vorbei schob. In der 20. Minute zeigte der Unparteiische dem FV-Kapitän Daniel Fell die Rote Karte. Es soll zu einer Unsportlichkeit gekommen sein. Lauda ließ sich von der Roten Karte nicht irritieren und erhöhte in der 26. Minute auf 2:0 durch J. Neckermann. Umpfertal wechselte in der Pause doppelt, um mit mehr Schwung in die zweite Hälfte zu starten. Das gelang dann auch durch einen Bilderbuch-Freistoß von S. Müller in der 49. Spielminute zum 1:2-Anschlusstreffer. Der 1. FCU übernahm nun immer mehr das Spielgeschehen. Es gab viele Zweikämpfe, aber wenig Torchancen. In der 84. Spielminute kam es dann zum „Lucky Punch“ für den Gastgeber durch den Routinier Florian Dürr, welcher ins Eins-gegen-Eins mit P. Hefner ging und das Duell für sich entschied. Ausgleich. Mit dem Treffer zum 2:2 setzte er den Schlusspunkt einer hart umkämpften Partie.

Umpfertal: Nied, Oehm (46. Stelzer), Lorenz, Herrmann, E. Wild, M. Dürr, Müller, Schütz (46. Fischer), Krenz (73. F. Dürr), Kuntschik, Dölzer (67. Tunga).

Lauda: Hefner, Neckermann (46. Würkner), R. Schmidt, Mohr (56. Heinzl), Kalicki (56. Winter), Jurjevic, Fell, Fading, Schädle, K. Schmidt, Jallow.

Tore: 0:1 (9. Eigentor) Dölzer, 0:2 (26.) Neckermann, 1:2 (49.) Müller, 2:2 (84.) F. Dürr. – Besondere Vorkommnisse: Rote Karte für Daniel Fell (20.). – Schiedsrichter: Gabriel Grundl. – Zuschauer: 390.

FV Mosbach – FV Reichenbuch 4:0: An einem herrlichen sonnigen Sonntagmittag begann das Rückrundenspiel zwischen dem FV Mosbach und dem FV Reichenbuch. Schon zu Beginn merkte man, dass der tiefe Platz schwer zu bespielen war, doch das beeinflusste nicht die Motivation der Kreisstädter. Denn diese gingen nach einem Eigentor der Gäste schon in der 14. Minute in Führung. Die Heimmannschaft war nach dem frühen Treffer die spielbestimmende Mannschaft, jedoch ohne zwingende Chancen zu kreieren. In der 33. Minute gelang es Müller, sich gegen drei Gegenspieler durchzusetzen. Er lief auf den Keeper der Gäste zu und legte den Ball für Eitelwein auf, doch dieser Pass landete im Toraus. Dann aber in der 42. Minute die Befreiung der Heimmannschaft, denn Bieler veranschaulichte seine Klasse im Sechszehner und platzierte den Ball zum 2:0 ins untere linke Eck. Frisch aus der Halbzeit gekommen bestimmten die Kreisstädter wieder das Spiel. Drei Minuten nach dem Anpfiff belohnte sich Müller mit der 3:0-Führung. In der 65. Spielminute der nächste Treffer durch Dominic Kerling: 3:0. Mehrmals gelang es der Heimmannschaft, sich gute Chancen herauszuspielen, jedoch konnten diese nicht verwertet werden. Bei diesen Chancen war zudem auch das ein oder andere Aluminium-Pech im Spiel. Schlussendlich blieb die Partie bei einem deutlichen 4:0-Sieg für den FV Mosbach.

Mosbach: Bittig, Ebert, Lorenz, Wolf (59. Maurer), Kerling, Mohr, Martin (69. Backfisch), Heizmann, Bieler, Eitelwein (80. Schneider), Müller (80. Knörzer).

Reichenbuch: Lotze, Rothenberger (86. Schnabel), Utz, D. Kunzmann, Kadioglu (58. Deter), S. Kunzmann (46. Gruber), Tomizawa, Winter, Weiß, Panagiotidis (52. Gregic), Kirschenlohr.

Tore: 1:0 Winter, ET (14.), 2:0 Bieler (42.), 3:0 Müller (48.), 4:0 Kerling (65.). - Schiedsrichter: Markus Kohler (Windischbuch). - Zuschauer: 196.

TuS Großrinderfeld – TSV Oberwittstadt 0:3: Bereits zu Beginn übernahm der TSV das Spielgeschehen. Einen ersten gefährlichen Weitschuss-Abschluss gab es nach einer Eckball-Serie in der dritten Minute. In der achten Minute gab es dann einen berechtigten Elfmeter für die Gäste, den Tobias Blatz sicher verwandelte. Der TSV blieb am Drücker, erst nach etwa 20 Minuten meldete sich der TuS. Nach gutem Anspiel von Michel auf Richter scheiterte dieser mit seinem Torschuss auf den kurzen Pfosten am Oberwittstadter Keeper. Bis zur Pause gestaltet sich das Spiel dann ausgeglichen. Nach dem Seitenwechsel hatte der TuS die erste Chance, Robin Thoma spitzelte aber in der 48. Minute den Ball am Tor vorbei. Sieben Minuten später dann die kalte Dusche für den TuS. Per Konter erhöhte Oberwittstadt durch Fackelmann auf 0:2. In der 80. Spielminute dann die Entscheidung, als Alexander Baumann freigespielt wurde und im Zweikampf den ausrutschenden TuS-Keeper überwand.

Großrinderfeld: Liebenstein, Schwab (71. Behringer), Ille, Gernert, Kevin Michel (81. Berger), Nahm (46. Leuchtweis), Richter, Schmitt, Fabian Michel, Thoma, Mühleck.

Oberwittstadt: Deißler, Hornung, Walz, Fackelmann, Kolbeck, Rolfes, Reinhardt, Blatz, Günther (63. Baumann), Kutirov, Götzinger (63. Hofmann).

Tore: 0:1 (8. Elfmeter) Blatz, 0:2 (55.). Fackelmann, 0:3 (81.) Baumann. – Schiedsrichter: Jan-Philipp Bräumer. – Zuschauer: 110.

SV Nassig – TSV Rosenberg 2:2: Das Spiel wäre fast mit der Führung für Rosenberg gestartet. In der zweiten Minute lief Leis alleine auf Floder zu. Zum Glück für die Hausherren ging sein Ball knapp am linken Pfosten vorbei. Dann übernahm aber der SV das Zepter und ging durch einen Doppelschlag von Rohde und Schieck schnell 2:0 in Führung. In der 30. Minute gab es bei den Gästen einen Doppelwechsel und ab diesem Zeitpunkt waren die Gäste aggressiver und setzten die Heimmannschaft unter Druck. Jeder Ball in die Spitze wurde gefährlich und Nassig stand in dieser Phase zu tief. Logische Konsequenz dieser Druckphase war der Anschlusstreffer durch Leis in der 34. Minute. Nach dem Wechsel kam der Gast sehr entschlossen aus der Kabine und Wild erzielte in der 50. Minute mit einem platzierten Schuss ins lange Eck den Ausgleich. Nachdem Ausgleich schaffte es Nassig wieder besser, die Gäste vom Tor wegzuhalten. In der Folge war Nassig überlegen, ohne aber vor dem Tor zwingend zu werden. Die größte Chance auf den Siegtreffer hatte Dworschak in der 87. Minute, der alleine vor Krappel vergab. So blieb es beim Unentschieden.

Nassig: Floder, Lang, Sock, Henninger, Dürr (57. Emrich) , Rohde (57. Aust), Baumann T., Dworschak, Budde, Kunkel; Schieck (75. Hörner).

Rosenberg: Krappel, Mai (32. Ondrusch), Grant, Flis (82. Weiß), Leis, Arndt, Volk (70. Hagenbuch), Pasour, Walz, Löw (32. Weidmann), Wild.

Tore: 1:0 (14.) Rohde, 2:0 (17.) Schieck; 2:1 (34.) Leis; 2:2 (50.) Wild. – Schiedsrichter: Marcel Fischer. – Zuschauer: 180.

VfR Uissigheim – SV Neunkirchen 0:1: Beide Teams standen hinten kompakt und das über die gesamten 90 Minuten, so dass es auf beiden Seiten zu keinen wirklichen Torchancen gekommen ist. Der VfR hatte zwar mehr vom Spiel, konnte dies aber in nichts Zählbares umwandeln. In der 90. Minute aus dem nichts, durch einen Fehler im Mittelfeld, erzeugte Neunkirchen einen Konter, welcher von der VfR-Abwehr nur durch ein Foul gestoppt wurde, und zu einem Elfmeter führte. Der VfR-Keeper reagierte stark und parierte den Elfmeter, jedoch kam es im anschließenden Getümmel zu einem unnötigen Foul an der Strafraumgrenze in der Nähe der Torauslinie. Dieser Freistoß war die Vorlage zum 0:1 in der 90. Minute.

Uissgheim: M.Diehm, Krug (67. Schipper), R.Diehm, Lemnitz (79. V.Rüttling), Sladek, Faulhaber, Duschek, Winkler, Martin, Morawietz, Walz

Neunkirchen: Haas, Dim, Homoki, Hader, A. Karic (67. Nagel), B. Karic (90. Knörzer), Stoizner, Ohlhauser, Thal (72. Müller), Lenz, Eiermann.

Tor: 0:1 (90. +1) Homoki. – Schiedsrichter: Patrick Stephany. – Zuschauer: 95.

SV Königshofen – VfK Diedesheim 0:0: Die Zuschauer sahen zunächst eine zähe Partie, die geprägt war von vielen Ungenauigkeiten und Abspielfehlern. Folglich kamen kaum Torraumszenen zustande, und das Match spielte sich meist im Mittelfeld ab. Erst nach 30 Minuten hatten die Einheimischen den Torschrei auf den Lippen, als Enrico Rathmann aus kurzer Distanz das Leder knapp über das Gästetor setzte. Ansonsten war wenig los an der Messestraße. Im zweiten Durchgang agierten die Platzherren deutlich agiler und erhöhten das Tempo. Jetzt waren die Diedesheimer fast nur mit Abwehrarbeit beschäftigt und fanden nach vorne fast überhaupt nicht mehr statt. Allerdings Chancen ergaben sich für den SVK trotz allem selten und Diedesheims Keeper Nico Hammel musste nur wenig eingreifen. Zwar warfen die Messestädter in der Schlussphase nochmals alles nach vorne, doch außer einem Abschluss von Enrico Rathmann war an Offensivaktionen weiter fast nichts zu sehen. So verdiente sich der Gast im Abstiegskampf einen wertvollen Zähler mit einer disziplinierten Defensivarbeit.

Königshofen: Hönig, Karim, Wolf (73. Beirich), Tiefenbach, Baumann, Vierneisel (22. Dauth), Michelbach M. (80. Henning), Sack 83. Schütz), Rathmann, Especiosa, Arias.

Diedesheim: Hammel, Wilhelm, Sedlar-Gregor, Löhr, Angstmann, Hüttler F. (89. Primiskern), Hüttler L., Hogen, Lenz, Müller (72. Frenzel), Weichel.

Schiedsrichter: Justin Ekk (FSV Buckenberg). – Zuschauer: 130.

TSV Höpfingen – FC Schloßau 2:3: (ro) Im brisanten Duell tauchten die Gäste aus Schloßau erstmals in der fünften Minute gefährlich im Gastgeber-Strafraum auf, die Gastgeber besaßen ihre erste Offensivaktion zwei Minuten später. Sie taten sich schwer gegen den selbstbewussten und bisweilen gut kombinierenden FC. Dennoch hatte der Gastgeber in der 21.Minute die erste Großchance. Allerdings traf Oliver Knörzer das Spielgerät nicht optimal, sodass Torsteher Keller keine Mühe hatte. Nun schienen die heimischen Gelb-Blauen etwas besser im Spiel, wurden aber in der 33. Minute durch einen FC-Angriff über den rechten Flügel kalt erwischt. Schließlich schob Gästeakteur Gornik das Spielgerät zur 0:1-Führung über die Linie. Und fünf Minuten später drippelte sich FC-Kapitän Nico Stuhl willensstark in den TSV-Strafraum und ließ Keeper Stöckel keine Chance zum 0:2. Lukas Brech besaß bald noch eine weitere FC-Chance kurz vor Seitenwechsel, ebenso sein Kollege Gornik gleich zu Beginn der zweiten Hälfte. Lukas Stöckel im TSV-Tor musste Ronny Links Schuss parieren, und im Gegenzug zog TSV-Akteur Lukas Kuhn aus der Ferne ab und erzielte den 1:2-Anschlußtreffer (50.). Binnen zwei Minuten stand es 2:2. Jonas Farrenkopf hatte nun beherzt zum Ausgleich getroffen. Er hatte zwei weitere vielversprechende Auftritte in derr nun atemberaubend spannenden Partie. Der Gast setzte weiterhin Offensivakzente, und Lukas Brech brachte seine Farben in der 66. Minute wieder mit 2:3 in Front. Der TSV hoffte bis zum Schluss, da der FC weitere „Hochkaräter“ liegen ließ. So auch Nico Stuhl, der per Freistoß in 81. Minute an der Latte scheiterte. Schließlich konnten die Gäste jubeln.

Höpfingen: Stöckel, Böhme, Hering, Nohe, Balles, Knörzer, Farrenkopf (87. Luca Kuhn), Bauer, Dahlhues (74.Bartesch), Klier (64.S.Diehm), Lukas Kuhn (76. Lukas Schmitt).

Schloßau: Keller, Gornik, Mechler, Prokisch, Dylla, Stuhl, Brech, Benig (67. Scheuermann), Proksch, Link (52. Schäfer), Blumenschein (64. Galm).

Tore: 0:1 Gornik (33.), 0:2 Stuhl (38.),1:2 Lukas Kuhn (50.), 2:2 J. Farrenkopf (52.), 2:3 Lukas Brech (66.). - Schiedsrichter: Adem Muliqi (Ilvesheim). - Zuschauer: 260.

FC Grünsfeld – SpVgg Neckarelz 2:3: Das Spiel war nur ein paar Minuten alt, da gelang den Gästen bereits der Führungstreffer. Bei dem Tor von Kapitän Hatzis sah der Grünsfelder Torwart jedoch nicht ganz glücklich aus. Die Spielvereinigung nutzte die Euphorie der frühen Führung und erhöhte bereits in der 18. Minute durch Yavuz auf 0:2. Nun wachte Grünsfeld auf und wollte den Anschlusstreffer erzwingen. Nachdem die ersten guten Chancen vergeben worden waren, gelang es Alex Albert keine zehn Minuten vor der Pause bei einer Ecke mit dem Kopf das 1:2 zu erzielen. Die ersten Minuten nach Wiederanpfiff verschlief der Gastgeber abermals und so konnte der Gast einen Strafstoß in der 50. Minute rausholen, den Ilkin souverän verwandelte. Trotz des erneut frühen Rückschlages gab die Heimmannschaft nicht auf. Doch obwohl Edeljoker Lukas Albert in der letzten Minute der regulären Spielzeit mit einem schönen Kopfball auf 2:3 verkürzte, blieb es bei diesem Ergebnis.

Grünsfeld: Talic, T. Dürr (63. Kordmann), D. Dürr, Wagner, Seubert (63. Eckert), Scherer (63. L. Albert), A. Albert, Engert, Scherer, Gerberich, Kraft (32. Greulich).

Neckarelz: de Pizzol, Kirr, Söll, Ilkin, Hatzis (68. Pavlic), Vo, Gültekin (77. Güzel), Feyerabend, Korkmaz, Hatzis, Yavuz.

Tore: 0:1 (4.) Hatzis, 0:2 (19.) Yvuz, 1:2 (36.) A. Albert, 1:3 (51. Elfmeter) Ilkin, 2:3 (90.) L. Albert. – Schiedsrichter: Dane Becker. – Zuschauer: 185.

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