Verpasste Punkte im Abstiegskampf

Hendrik Hogen (am Ball) und der VfK Diedesheim mussten sich im Derby gegen den FV Mosbach (schwarz) mit 1:3 geschlagen geben. Foto: Stefan Weindl

Reichenbuch, Höpfingen und Diedesheim verlieren ihre Spiele und müssen die Konkurrenz etwas ziehen lassen

FV Lauda – TuS Großrinderfeld 9:0: Ohne ihren erkrankten Trainer Jürgen Wöppel schienen die Gäste keinen Plan zu haben, um dem spielstarken FV wie beim 1:0-Hinspielsieg Paroli bieten zu können. Den ersten Warnschuss gab Goran Jurjevic ab, als er in der dritten Minute einen Fallrückzieher zu zentral aufs Tor brachte. Eine Minute später tankte er sich bis fast zur Grundlinie durch. Statt es aus zu spitzem Winkel selbst zu versuchen, passte er überlegt zum frei stehenden Rouven Schmidt, der problemlos einschieben konnte. Dafür hielt sich Jurjevic in der 21. Minute schadlos, als er eine Mohr-Flanke unhaltbar aus 20 Metern ins linke Tordreieck zimmerte. Als zwei Minuten Kristofer Schädle im TuS-Strafraum fast ins Stolpern geriet, konnte er dennoch den Ball für Marius Mohr auflegen, der zum 3:0 einnetzte. Die klare Führung sicherte FV-Keeper Patrick Hefner, als Felix Schwab in der 25. Minute allein vor ihm auftauchte. Ansonsten war die Gäste-Offensive über 90 Minuten abgemeldet. Drei Minuten später markierte Daniel Fell das 4:0 mit einem Schuss, der – scheinbar abgewehrt – doch noch im hohen Bogen ins Gästetor trudelte. Bei einem zweiten Versuch von Felix Schwab war wieder Torwart Hefner reaktionsschnell zur Stelle. In der 44. Minute flankte Jonas Neckermann gefühlvoll auf Kristofer Schädle, der volley den Ball zum 5:0 versenkte. Praktisch mit dem Pausenpfiff jubelte der FV-Anhang nach einem Eckball von Jonas Neckermann über das Kopfballtor von Daniel Fell, der das halbe Dutzend voll machte. Die hoffnungslos überforderten Gäste mussten sich auch nach dem Wechsel weiterer Angriffe der spielfreudigen Gastgeber erwehren. Aus dem Gewühl heraus schob Yannik Winter in der 57. Minute den Ball zum 7:0 über die Torlinie. Dann traf der eingewechselte Sebastian Fell mit einem strammen Schuss in der 75. Minute zum 8:0, womit sich acht Akteure in die Torschützenliste eintrugen. Den Schlusspunkt setzte dann noch einmal Sebastian Fell in der 81. Minute zum 9:0. Trotz weiterer Versuche wurde es dann doch nicht zweistellig wie beim 10:1-Kantersieg über den FC Schloßau, der im Vorjahr die Elektronik der nur einstelligen Anzeigetafel im Tauberstadion schachmatt gesetzt hatte.

Lauda: Hefner, Neckermann (75. Würkner), Rouven Schmidt, Mohr (64. Sebastian Fell), Kalicki (46. Heinzl), Jurjevic, Daniel Fell (46. Winter), Fading, Schädle, Kevin Schmidt, Jallow.

Großrinderfeld: Hiller, Schwab, Ille, Gernert, Kevin Michel, Yanneck Leuchtweis (78. Janos Leuchtweis), Richter (67. Kritz), Schmitt (69. Berger), Fabian Michel (89. Behringer), Thoma, Mühleck.

Tore: 1:0 (4.) Rouven Schmidt, 2:0 (21.) Jurjevic, 3:0 (23.) Mohr, 4:0 (29.) Daniel Fell, 5:0 (44.) Schädle, 6:0 (45.) Neckermann, 7:0 (59.) Winter, 8:0 (79.), Sebastian Fell, 9:0 (81.) Sebastian Fell. – Schiedsrichter: Florian Kaltwasser (Helmstadt). – Zuschauer: 150.

FC Schloßau - VfR Uissigheim 3:1: Nach langer Abstinenz gab es für die Schloßauer Fans mal wieder Grund zum feiern, denn im Heimspiel gegen den Gast aus Ussigheim erarbeitete man sich mit einer tollen kämpferischen Mannschaftsleitung einen verdienten Heimerfolg. Anfangs sah es nicht unbedingt danach aus, denn die Gäste begannen äußerst engagiert und ließen die Hausherren nicht zur Entfaltung kommen. Dann allerdings, nachdem die ersten 15 Minuten gespielt waren, ging der Elan der Gäste etwas verloren, auch bedingt durch die tolle Mannschaftsleistung der Blau-Weißen. Sofort stellten sich nun auch erste Tormöglichkeiten ein, doch der Schlussmann der Gäste konnte dies erstmal noch verhindern. In der 32. Minute war aber auch er dann geschlagen, als im Anschluss an einen Eckball J. Gornik der Ball vor die Füße prallte und dieser keine Mühe hatte einzunetzen. Dieses Tor gab den Hausherren noch mehr Auftrieb, doch ein weiterer Treffer, der durchaus im Bereich des Möglichen war, wollte bis zur Halbzeit nicht gelingen. Mit Beginn der zweiten Hälfte sah man nun eine Gästemannschaft, die nicht gewillt war, die Punkte kampflos in Schloßau zu lassen, denn jetzt zeigte diese sehr gefällige Kombinationen und kam auch das eine oder andere Mal gefährlich vors Tor der Hausherren. Mit tollen Parden konnte allerdings Keller im Tor der Blau-Weißen den Ausgleich verhindern. Ab der 70. Minute setzte Uissigheim dann auf totale Offensive und vernachlässigte dadurch aber auch die eigene Torverteidigung. Dies erkannten die Schloßauer Offensivreihen und starteten ihrerseits mehrmals gefährliche Angriffsversuche. In der 79. Minute war man dann erfolgreich, als nach einem Rückpass Torhüter Diehm zu schläfrig agierte und den eingewechselten J. Galm passieren ließ, der zum vorentscheidenden 2:0 traf. In der dritten Minute der Nachspielzeit kamen die nie aufgebenden Gäste zwar noch einmal auf 2:1 heran, aber bereits im direkten Gegenzug konnte N. Stuhl den alten Abstand wieder herstellen.

Schloßau: Keller, Gornik (83. Böhm), Mechler, Prokisch, Dylla, Benig, Stuhl, Proksch, Link (75. Galm), Blumenschein, Friedrich (78. Geier).

Uissigheim: M. Diehm, Krug, R. Diehm, Lemnitz (76. Oberst), Rüttling, D. Göbel (46. Morawietz), Sladek, Duschek (67. A. Göbel), Martin, Schipper, Walz.

Tore: 1:0 J. Gornik (32.), 2:0 J. Galm (79.), 2:1 Sladek (93.), 3:1 Stuhl (93.). – Schiedsrichter: Justin Bechtel (Hoffenheim).

TSV Oberwittstadt - TSV Höpfingen 4:2: (kr) Bereits in der ersten Minute war Günther nach feinem Zuspiel von Reinhardt zur Stelle und schob zum 1:0 ein. Ebenfalls Günther hatte fünf Minuten später Pech, sein fulminanter Schuss landete am Pfosten. Hofmann vergab aus aussichtsreicher Position nur eine Minute später. Ein Freistoß von Kuhn in der 15. Minute, den Deißler über das Gehäuse lenkte, war die einzige nennenswerte Aktion der Gäste in der ersten Hälfte. Nach einem schönen Spielzug in der 32. Minute wurde Fackelmann beim Torabschluss gehalten, den fälligen Strafstoß vollendete Essig souverän zur 2:0-Pausenführung. Mit seinem ersten Ballkontakt erhöhte der eingewechselte Rolfes in der 46. Minute zum 3:0. Die Gäste forcierten nun auch ihr Offensivspiel und kamen durch einen Foulelfmeter von Heinrich zum 1:3 Anschlusstreffer. In der 63. Minute wurde Götzinger auf die Reise geschickt und vollstreckte eiskalt zur 4:1-Führung. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff war wiederum Heinrich zur Stelle und markierte den 4:2-Anschlusstreffer. Weitere Gelegenheiten auf beiden Seiten blieben ungenutzt, sodass bis zum Schlusspfiff des souveränen Schiedsrichtergespanns um Dominik Wegert beim verdienten TSV-Heimsieg blieb.

Oberwittstadt: Deißler, Blatz (54. Baumann), N. Walz, Fackelmann, Hofmann (67. Rüttenauer), Reinhardt, Essig, Günther (46. Rolfes), Kutirov, Häffner (72. Hornung), Götzinger.

Höpfingen: Haberkorn, Böhme, Hering (46. Bartesch), Nohe, Schmitt, Farrenkopf (72. Beckert), Heinrich, Bauer, Dahlhues (54. Brix), Kuhn, Mechler (33. Biringer).

Tore: 1:0 Günther (1.), 2:0 Essig, FE (32.), 3:0 Rolfes (46.), 3:1 Heinrich (54.), 4:1 Götzinger (63.), 4:2 Heinrich (64.). - Schiedsrichter: Dominik Wegert (Tauberbischofsheim). - Zuschauer: 165.

FV Reichenbuch - SV Nassig 0:2: (LuRo) In einer von Nassig dominierten ersten Halbzeit zappelte der Ball zunächst für die Heimmannschaft in der 12. Minute im Netz. Der Treffer wurde wegen Abseits jedoch zurückgenommen. Effektiver machte es Nassig kurz darauf. Emrich köpfte nach einer Flanke ein. Nassig nahm nun immer mehr das Heft in die Hand und konnte in der 28. Minute nach einem platzierten Flachschuss an den Innenpfosten die Führung ausbauen. Der FVR kam nur sporadisch vor das gegnerische Tor, ein Abschluss wurde in letzter Sekunde geblockt. Bis zum Pausenpfiff jubelten die Gäste zweimal vergeblich, da beide weitere Tore wegen Abseits zurückgenommen wurden. Die Heimmannschaft konnte somit froh sein, dass der Rückstand zur Halbzeit nur zwei Tore betrug. Mit neuem Mut kamen die FV-Mannen aus der Kabine und so konnte man in den ersten Minuten der zweiten Hälfte zweimal gefährlich vor Gästetorhüter Justus auftauchen. Auf schwerem Geläuf taten sich beide Teams schwer, spielerische Akzente zu setzen. In der 70. Minute konnte die vielbeinige Gästeabwehr den Anschlusstreffer verhindern. Das Spiel plätscherte ohne nennenswerte Aktionen bis zur 79. Min vor sich hin, ehe sich S. Kunzmann ein Herz fasste und aus der Distanz knapp das Gehäuse verfehlte. In der 88. Minute die Chance für den Gast, den dritten Treffer zu erzielen, doch Weiß klärte für den bereits geschlagenen Lotze. So entführte der Gast verdientermaßen drei Punkte aus dem Entensee-Stadion.

Reichenbuch: Lotze, S. Kunzmann, Weiß, Utz, Winter, D. Kunzmann, Rothenberger, Kirschenlohr (46. Deter), Gregic (46. Schnabel), Gruber (82. Panagiotidis), Kadioglu (46.Tomizawa).

Nassig: Justus, Lang, Baumann, Henninger, Dürr (69. Aust), Emrich, Budde, Dworschak (62. Rohde), Kunkel, Hörner (60. Baumann), Schieck (61. Sock).

Tore: 0:1 Emrich (7.), 0:2 Y. Dürr (28.). – Schiedsrichter: Dominik Vogel (Baiertal). - Zuschauer: 100.

VfK Diedesheim – FV Mosbach 1:3: Diedesheim war von Anfang an kämpferisch da und versuchte auf schwierigem Geläuf, den Favorit aus Mosbach zu ärgern. In einem ausgeglichenen Spiel ging der VfK in der 20. Minute durch L. Hüttler nach schöner Vorarbeit von Lenz mit 1:0 in Führung. Die Gäste versuchten nun das Spiel an sich zu reißen, konnten aber gegen die gut stehende Abwehr der Blau-Weißen nicht viel ausrichten. Mit dem Halbzeitpfiff konnte Bieler aber doch eine Möglichkeit nutzen und den Ball zum Ausgleich ins lange Eck befördern. Noch einmal Bieler drehte dann in der 52. Minute die Partie zugunsten der Gäste, abermals mit einem Flachschuss ins lange Eck. Die Gäste versuchten nun das Spiel zu kontrollieren und erspielten sich auch weitere Chancen, die allerdings nichts einbrachten. Diedesheim kam zwar noch zu Offensivaktionen, konnte sich aber keine klaren Möglichkeiten mehr erspielen. In der 81. Minute machte Mosbach dann durch Müller den entscheidenden Treffer zum Endstand von 3:1.

Diedesheim: Hammel, Sahin (69. Link), Gebauer (60. Sedlar-Gregor), Hogen, Löhr, Angstmann, F. Hüttler (73. Bakan), L. Hüttler, Lenz, Malinovski (69. Müller), Weichel.

Mosbach: Bittig, Ebert, Müller (89. Seehrich), Eitelwein (82. Maurer), Wolf, Bieler (86. Knörzer), Mohr, Martin, Kerling, Heizmann, Lorenz.

Tore: 1:0 L. Hüttler (20.), 1:1 Bieler (45.), 1:2 Bieler (52.), 1:3 Müller (81.). Schiedsrichter: Fatih Kerem Icli (Oberlauda). - Zuschauer: 250.

 

TSV Mudau – SV Königshofen 1:3: Einen verdienten Sieg konnte der SV Königshofen in Mudau einfahren. Auf schwer bespielbarem Geläuf hatten die Gäste auch die erste Tormöglichkeit, doch Arias Kopfball (5. Minute) ging über das TSV Gehäuse. Die Hausherren versuchten in der Anfangsphase die Kontrolle über das Spiel zu erlangen, ohne sich aber nennenswerte Einschussmöglichkeiten zu erarbeiten. Nach 20 Minuten kamen die Gäste besser ins Spiel und nachdem Carrapatos Freistoß noch von Dörsam im TSV Tor pariert werden konnte, war Mudaus Keeper beim Fernschuss von Vierneisel in der 32. Minute machtlos, sodass der der TSV mit einem 0:1-Rückstand in die Pause ging. Die Hausherren kamen motiviert aus der Kabine und hatten durch Haber (56.) und Hoffmann (57.) ihre ersten Torannäherungen. In der 60. Minute wurde TSV-Akteur Hornbach per gelb-roter Karte des Feldes verwiesen, doch diese Unterzahl machte sich im weiteren Verlauf kaum bemerkbar. So ergaben sich auf beiden Seiten einige Torraumszenen. Eine davon konnte Vierneisel in der 82. Minute nutzen, als er frei vor dem TSV-Tor auftauchte und zum 0:2 einschob. Nur fünf Minuten später hatte der TSV Pech, als eine Hereingabe der Gäste unglücklich von Geier ins eigene Tor bugsiert wurde. Der TSV steckte bis zum Schluss nicht auf und kam in der Nachspielzeit noch zum 1:3-Anschlusstreffer durch Bähringer.

Mudau: Dörsam, Knapp, Sperl (46. Galm), Haber (77. Bähringer), Lorenz, Throm, Allgaier, Geier, Hoffmann, Hornbach, Mechler (65. Siegmund).

Königshofen: Hönig, Karim, Wolf, Baumann, Arias (86. Schütz), Tiefenbach, Carrapato, Vierneisel, Sack (77. Beirich), Rathmann, Michelbach (74. Henning)

Tore: 0:1 (32.) Vierneisel, 0:2 (82.) Vierneisel, 0:3 (87.) Eigentor, 1:3 (90.) Bähringer. - Schiedsrichter: Kevin Drieschner (Astoria Walldorf). - Zuschauer: 100.

SpVgg Neckarelz – 1. FC Umpfertal 1:2: In einem auf dem Kunstrasen sehr intensiv geführten Spiel musste sich die SpVgg gegen den Aufsteiger Umpfertal, der mit einer laufstarken und kämpferischen Spielweise antrat, mit 1:2 geschlagen geben. Die SpVgg hatte schon in der zweiten Minute die Führung auf dem Fuß, doch Gästetorhüter Nied konnte mit einer reflexartigen Fußabwehr den Einschlag verhindern. Kurze Zeit später hatte auch Schütz mit seinem 20-Meter-Schuss, der knapp über die Querlatte strich, die Gästeführung verpasst. Den Kopfball aus kurzer Distanz zum Tor nach einem lang gezogenen Freistoß in den Strafraum konnte Torhüter Nied abwehren, den Nachschuss setzte Neckarelz an die Latte (28.). Besser machten es die Gäste in der 32. Minute. Schütz bediente mit einem Querpass den freistehenden Dürr, der mühelos zur Führung einnetzte. Mit der Führung im Rücken ließen die Umpfertaler keine zwingenden Chancen bis zur Halbzeitpause zu. Mit der Hereinnahme von Stürmer Pavlic machte die SpVgg mehr Druck im gegnerischen Strafraum. Trotz der tiefstehenden Gästemannschaft hatte Pavlic in der 52. und 53. Spielminute Hochkaräter auf dem Fuß, die knapp übers Tor bzw. am Pfosten vorbeigingen. Den von Iklin getretenen Eckball verwertete Pavlic in der 80. Minute zum überfälligen Ausgleich. Die Gäste hielten mit kämpferischem Einsatz stark dagegen. Bei einem der wenigen Entlastungsangriffe gelang dem eingewechselten Sisman das 1:2, als sein langgezogener Sonntagsschuss unhaltbar ins lange Eck segelte.

 

Neckarelz: de Pizzol, Gashi, Söll, Iklin, S. Hatzis (63. Deigner), Vo (89. Güzel), Gültekin (46. Pavlic), Feyerabend, Korkmaz, A. Hatzis, Yavuz.

Umpfertal: Nied, Oehm, Lorenz, Herrmann, Wild, Dürr (90. Sternberg), Müller (85. Tunga), Schütz (72. Sisman), Krenz, Kuntschik (69. Fischer), Dölzer.

Tore: 0:1 Dürr (32), 1:1 Pavlic (80.), 1:2 Sisman (87.). - Schiedsrichter: Felix Arnold (Helmstadt). - Zuschauer: 90. Gelb-rote Karte: Gashi (62.).

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