Der Spieltag wird vom Topspiel eröffnet

Der Spieltag wird vom Topspiel eröffnet

Buchen. (cha) Mit einem Topspiel schon am Freitag wird Spieltag Nummer 24 in Höpfingen eröffnet, aber auch das Spiel der beiden formstarken Teams Götzingen/Eberstadt und Zimmern verspricht Spannung. Spannung aufgrund der Tabellensituation gibt es – wie eigentlich jede Woche – für den SV Seckach, während das Schlusslicht aus Walldürn diese Woche zuschauen darf (bzw. muss).

Bühne frei also für das Topspiel, der Spitzenreiter kommt. Der TSV Höpfingen ist heiß auf das Duell mit dem Spitzenreiter Schloßau/Donebach, mit einem Heimsieg wäre man nur noch einen Punkt vom Platz an der Sonne entfernt. Die Vorzeichen stehen auch nicht schlecht, die Form stimmt, die letzten beiden Spiele wurden gewonnen. Da ist es auch nicht schlimm, wenn der Vorsitzende Steffen Diehm sein Team gegen das Schlusslicht mit einem Eigentor in Rückstand bringt, im Verbund wurde das Missgeschick ausgebügelt und der erwartete Sieg eingefahren. Gute Erinnerungen hat man auch an die Vorrunde, da nahm man die drei Punkte aus Schloßau mit nach Hause. Der Klassenprimus um Coach Christian Schäfer weiß natürlich auch um die Schwere der Aufgabe. Die Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit ist dem Team zwar zuletzt etwas abhandengekommen, aber auf Niederlagen wie gegen Schlierstadt oder Götzingen/Eberstadt folgte auch prompt die richtige Reaktion. Die Fußballfans dürfen sich also auf ein offenes Spiel freuen, die Gäste würden mit einem Sieg jedenfalls einen großen Schritt in Richtung Landesliga machen.

Das zweite Topspiel des Spieltages steigt am Sonntag in Eberstadt. Betrachtet man ganz objektiv nur die aktuelle Tabellensituation ist der FC Zimmern natürlich keine Topmannschaft, Rang neun ist nicht gerade überragend. Filtert man aber die Rückrundenergebnisse heraus, stellt man fest: Der FC ist das Team der Stunde, man musste in diesem Jahr noch keine Niederlage hinnehmen, konnte aber von acht Partien sechs gewinnen. Garant dafür ist die stabile Defensivabteilung um Keeper Jannik Ebert. Und auch die Offensiven, Co-Trainer Fabian Gruber usw. treffen das Tor nun besser, sodass der Club stark im Kommen ist. Ähnliches gilt aber auch für die Spielgemeinschaft. Vor der Niederlage letzte Woche hatte man auch einen super Lauf mit vier Siegen in Serie. Auch dank Topstürmer Felix Holderbach hat man den treffsichersten Sturm der Liga, der sicher auch am Sonntag die Abwehr des FC auf Trab halten wird.

Endlich mal wieder gewonnen: Auf dem Sportgelände des TTSC Buchen dürfte man nach der Partie ein kollektives Aufatmen der Spielgemeinschaft Krautheim/Westernhausen vernommen haben. Die Sieglosserie ist damit endlich vorbei und dank dem Sieg liegt man immer noch auf einem guten vierten Platz. Für Coach Pascal Tittl gilt es nun, sich eine Strategie einfallen zu lassen, wie man das Abwehrbollwerk der Schwarz-Gelben aus Großeicholzheim knacken kann. Man ist zwar selbst nicht mehr so durchschlagskräftig wie in der Vorrunde, allerdings bröckelt auch der Beton der Eichelzer im Vergleich zur Hinrunde ein wenig, sodass da schon was möglich sein könnte. Andererseits macht der knappe Sieg des SVG gegen Seckach auch etwas Mut, denn auch Galm, Miltz & Co. mussten lange auf ein Erfolgserlebnis warten. Paul Galm wird sich dabei sicher gerne an die Vorrunde erinnern, da erzielte er das Tor des Tages zum knappen Sieg seines Teams.

Ein Lokalderby steht an beim TSV Buchen, wenn das Team aus dem Ortsteil Hainstadt anreist. Natürlich ist die Kernstadt deutlich größer, was die Einwohnerzahl angeht, aber rein sportlich gesehen hat der die Spielvereinigung aktuell die Nase vorn. Daran würde auch ein Sieg der Männer von Björn Felch nichts ändern, trotzdem ist sein TSV natürlich motiviert, Derbysiege feiert man bekanntlich noch lieber als „normale“. Doch leider läuft es aktuell nicht so richtig rund, im Jahr 2024 konnte man erst zwei Siege einfahren. Gewinnt man aber am Sonntag, könnte das eine Trendwende sein. Den Trend weiterverfolgen möchte dagegen Martin Bujak, Felchs Gegenüber auf Hainstadter Seite. Dort läuft es aktuell richtig gut, zuletzt war man auch beim Spitzenteam aus Götzingen/Eberstadt erfolgreich. Grund genug also, mit breiter Brust ins Derby zu gehen um vielleicht noch etwas weiter nach oben zu klettern.

Die Klettertour des VfB Altheim ist dagegen vorbei, der letzte Sieg ist schon drei Wochen her, man findet sich momentan also auf Rang sechs wieder. Aus Altheimer Sicht ist also zu hoffen, dass Coach Maurice Beier am Freitag in der Spielersitzung die richtigen Worte findet, um seine Elf auf die nächste Aufgabe einzustellen. Blickt man nur auf die Tabelle, sollte der Fall natürlich klar sein: Der Sechste muss den Dreizehnten schlagen, soweit klar. Aber wenn man keinen richtigen Lauf hat, sind solche Spiele natürlich auch keine Selbstgänger. Favorisiert ist Altheim aber dennoch, da auch die Gäste aus Heidersbach/Bödigheim nicht gerade ein Ausbund an Selbstvertrauen sind. Aus den letzten fünf Partien konnte man auch keinen Sieg einfahren, und so laviert sich die Wolf-Truppe immer noch so durch, mit kleinem Abstand zur Abstiegszone, aber ohne sich absetzen zu können. Gelänge aber am Sonntag ein Coup in Altheim, wäre das sicher ein wichtiges Zeichen.

Beim Flutlichtspiel am Freitagabend empfängt der TTSC Buchen den SV Schlierstadt. Die Heimelf muss noch die Heimpleite aus der Vorwoche verdauen, gegen die etwas schwächelnde SpG Krautheim/Westerhausen hatte sich Selim Erdem sicher etwas ausgerechnet.Am Ende zog seine Mannschaft aber doch den Kürzeren. Zum Glück hat man direkt die Chance, die verlorenen Punkte wieder zu holen, der SV Schlierstadt stellt hierfür aber eine hohe Hürde dar. Coach Sebastian Fuchs findet aktuell die richtigen Worte, die Form seiner Jungs stimmt und dann stimmen meist auch die Ergebnisse, wie z. B. beim klaren Sieg gegen den Spitzenreiter aus Schlossau/Donebach. Guten Mutes kann man also die Reise nach Buchen antreten.

„Nichts ist unmöglich“, so lautete ja einst der Slogan eines japanischen Autoherstellers, das ist aber auch das Motto des SV Seckach für die restliche Runde. Aktuell zwar noch auf dem Relegationsrang platziert, hat man noch alle Möglichkeiten, das Kreisligaticket 2024/25 direkt zu buchen. Aber: Dafür müssen natürlich die Ergebnisse stimmen, Siege müssen her. Agiert man aber so harmlos wie zuletzt beim Nachbarn in Großeicholzheim, wird es schwer, in der Tabelle über den rettenden Strich zu springen. Dann gilt der Slogan auch in die umgekehrte Richtung, denn auch der letzte Platz ist nur zwei Punkte entfernt. Nicht zufriedenstellend ist auch der bisherige Rundenverlauf für die Verantwortlichen der SpG Waldhausen/Laudenberg. Man hatte sich sicher mehr vorgenommen als die momentane Platzierung. Einzig positive Nachricht dabei ist, dass man ein relativ komfortables Polster hat und so zumindest keine akuten Abstiegssorgen mehr drohen. Die die Truppe von Dominik Reichert zählt daher am Freitag nur eins, und das sind drei Punkte.

 
 
 
 
 
 

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