Der Spitzenreiter bleibt souverän

Die SpVgg Neckarelz (rot) besiegte den TSV Rosenberg (weiß) mit 3:1. Beide Teams stehen im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Foto: Stefan Weindl

TSV Oberwittstadt - VfK Diedesheim 1:2: Die Anfangsphase gehörte eindeutig den Gästen. Nach einigen gefährlichen Angriffen gelang Hogen in der 15. Minute die Führung, als er alleine aufs Tor zulief und eiskalt abschloss. Diedesheim blieb weiter am Drücker und erhöhte durch Löhr in der 27. Minute auf 0:2. Anschließend setzte Essig auf TSV-Seite erste Offensivakzente. Nach zwei guten Möglichkeiten versenkte er noch vor der Pause einen Freistoß aus 18 Meter zum 1:2-Anschlusstreffer (40.). Nach dem Seitenwechsel war das Heimteam weitestgehend feldüberlegen, konnte sich jedoch nicht belohnen. Chancen von Rüttenauer, Essig und Reinhardt fanden nicht ihr Ziel. In der Nachspielzeit hielt Gästekeeper Hammel mit einem gehaltenen Foulelfmeter von Greco den wichtigen Dreier im Abstiegskampf fest.

Oberwittstadt: Deißler, Dörr (32. Kappes), Fackelmann, Kolbeck, Essig, Rolfes (88. Blatz), Zimmermann, Reinhardt, Rüttenauer (64. Götzinger), Kutirov, Häffner (64. Greco).

Diedesheim: Hammel, Guth, Gebauer, Löhr (65. Sahin) Angstmann, L. Hüttler, Hogen (60. Lenz), Kriegert, Malinovski, Weichel (46. Heck), Müller (71. Link).

Tore: 0:1 Hogen (15.), 0:2 Löhr (27.), 1:2 Essig (40.). - Schiedsrichter: Markus Kohler. - Zuschauer: 130.

SV Neunkirchen – SV Königshofen 4:2: (cw) Am 30. Spieltag empfing der SV Neunkirchen den SV Königshofen und man konnte sich dank starker 70 Minuten hochverdient mit 4:2 durchsetzen. Neunkirchen starte gut und Eiermann tauchte bereits in der zweiten Minute gefährlich vorm Tor auf, setzte seinen Kopfball aber zu hoch an. Auch in der Folge blieb die Heimmannschaft aktiver, und der Gast versucht aus einer tiefgestaffelten Defensive zu agieren. Im weiteren Verlauf übernahm der SVN mehr und mehr die Kontrolle und agierte mit viel Ballbesitz. In der 19. Minute belohnte sich der SVN dann mit dem 1:0. Ihrig wurde von Karic gut freigespielt und seine Hereingabe verwertete Hader sicher. Neunkirchen hatte die Partie insgesamt komplett unter Kontrolle. Der Gast tauchte nur einmal gefährlich im Strafraum auf, doch Rathmann verpasste knapp (26.). Auf der Gegenseite war es Ihrig, der nach Zuspiel von Homoki aus spitzem Winkel das 2:0 besorgte (31.). Der Gast blieb weiterhin harmlos und Neunkirchen kontrollierte das Geschehen mit schönem Kombinationsfußball, verpasste es aber sich mit dem dritten Treffer zu belohnen. Kurz vor der Pause bewahrte dann Haas seine Farben gegen Rathmann vor einem Gegentreffer. Der SVN tat sich nach der Pause schwer wieder ins Spiel zu finden und der Gast hatte ein paar gute Aktionen, ohne dabei richtig gefährlich zu werden. In der 52. Minute war es dann erneut Hader, der nach Hereingabe von Ihrig auf 3:0 stellen konnte. Fünf Minuten später scheiterte der Gast an SVN-Keeper Haas, war aber nach der Pause insgesamt besser im Spiel. Der SVN konnte nicht an die Dominanz der ersten Hälfte anknüpfen, erhöhte aber in der 63. Minute auf 4:0. Nach tollem Zuspiel von Homoki erzielte der agile Hader seinen dritten Treffer. Der Gast steckte aber nicht auf und wollte noch den Ehrentreffer erzielen. Erst in der 76. Minute konnte Baumann, im Anschluss an eine Ecke, per Kopf das 4:1 erzielen. In der Folge war der SVN überhaupt nicht mehr präsent und Königshofen versuchte noch mal mehr. In der 82. Minute besorgte Rathmann dann noch das 4:2. Neunkirchen verpasste es mehrfach den jetzt vorhandenen Raum konsequent auszuspielen und Haas bewahrte seine Mannschaft in der 89. Minute mit einem starken Reflex vor einem weiteren Gegentreffer.

Neunkirchen: Haas, Dim, Homoki, Hader, B. Karic (63. Ohlhauser), Stoitzner (67. Banas), Hönig (88. Fuchs), Nagel, Ihrig, Lenz, Eiermann.

Nassig: Schmitt, Karim, Wolf, Baumann, Arias (81. Ghirmay), Beirich (46. M. Michelbach), Carrapato, Vierneisel, Dauth (46. Knab), Michelbach, Rathmann.

Tore: 1:0 Hader (19.), 2:0 Ihrig (31.), 3:0, 4:0 Hader (52./63.), 4:1 Baumann (76.), 4:2 Rathmann (82.). – Schiedsrichterin: Megan Billing. – Zuschauer: 120.

TSV Höpfingen – SV Nassig 0:3: (ro) Viel hatten sich die heimischen Gelb-Blauen vorgenommen, doch bereits in der zweiten Minute gerieten sie in Rückstand: Die Gästen zogen mustergültig ihren Angriff über den rechten Flügel auf - und Luca Rohde stand zum 0:1 parat. Und der TSV hatte gar Glück in der zehnten Minute, als der Gast nach ähnlichem Muster wie beim Führungstor agierte, aber Rohde scheiterte an der Latte. Der TSV tat sich schwer und Jan Dalhues musste für die Gastgeber vier Minute danach kurz vor der eigenen Torlinie retten. Und doch ergab sich prompt die Ausgleichsmöglichkeit, doch Sandro Bauer verzog aus aussichtsreicher Position. Wenige Minuten später verfehlte dann Thomas Heinrich nur um Zentimeter das Gäste-Tor. Der TSV wähnte sich somit nun besser in der Partie - mit einer weiteren Top-Chance nach Eckball. Aber stattdessen erhöhten in der 25. Minute die Nassiger auf 0:2. Der stark agierende Rohde hatte sich spiel- und willensstark nach gelungenem Aufbauspiel durchgesetzt und ließ dem TSV-Torsteher keine Abwehrmöglichkeit. In der Folge kamen die Gastgeber gegen einen kontrollierend aufspielenden SV lange Zeit nicht mehr in die Offensivspur, bis zur 42.Minute: Jetzt fehlten Jonas Farrenkopf wiederum nur ganz wenig zum Torjubel. Bis zur 60. Minute tat sich nicht viel im zweiten Teil. Nun hatte Kapitän Knörzer die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, zwei Minuten später scheiterte sein Kollege Stefan Hering nur knapp am Gästegehäuse! Derselbe Akteur trat nochmals gefährlich auf, es blieb ebenso folgenlos. Effektiver dagegen präsentierte sich der Gast: Emrich nahm den „zweiten Ball“ geschickt auf und traf zwölf Minuten vor Spielende „aus der Ferne“ zum 0:3. Die Partie im Lochbachareal war gelaufen.

Höpfingen: Haberkorn, Hering, Mechler, Knörzer, Farrenkopf (86. Lukas Kuhn), Heinrich, Bauer, Dahlhues (88. Böhme), Klier (60. L. Schmitt), Diehm, Luca Kuhn (72. M. Nohe).

Nassig: Floder, A. Baumann, Henninger, Dürr (81. Künkel), Emrich, T. Baumann, Rohde (62. Lang), Budde (62. N. Hörner), Gattenhof (46. Scheurich), Aust, Schieck.

Tore: 0:1 Rohde (2.) ,0:2 Rohde (25.), 0:3 Emrich (78.). - Schiedsrichter: Justin Krimmel (Kürnbach). - Zuschauer: 240.

SpVgg Neckarelz – TSV Rosenberg 3:1: Trotz der hohen Niederschläge Freitagnacht, war der Rasenplatz im Elzstadion im guten Zustand, so dass beide Mannschaften ihre spielerischen Elemente abrufen konnten. Allerdings wurde zu Beginn die Abtastphase auf 20 Spielminuten ausgedehnt. Die SpVgg bekam Mitte der ersten Halbzeit einen besseren Zugriff auf das Spielgeschehen, es stellten sich die ersten zwingenden Situationen für die SpVgg ein. Pavlic zog seinen ersten Torschuss noch knapp am linken Pfosten vorbei. In der 28. Minute vereitelte Gästekeeper Zeiter eine gut herausgespielte Chance, als er A. Hatzis Schuss aus kurzer Distanz per Fußabwehr zur Ecke klärte. Mittelfeldakteur Ilkin brachte seine Sturmreihen mit Ende des ersten Durchgangs immer besser in Schussposition, einen zu kurz abgewehrten Schuss nahm der nachrückende Ilkin selbst auf und versenkte die Kugel zur Führung. Keine Minute später stieß Ilkin bis zur Grundlinie vor, sein präzis hereingezogener Ball drückte Pavlic zur 2:0-Pausenführung ein. Die SpVgg machte weiter Druck aufs gegnerische Gehäuse, in der 59. Minute war wieder Pavlic zur Stelle, als der TSV die Kugel nicht aus der Gefahrenzone brachte und er erhöhte unbedrängt auf 3:0. Die SpVgg schaltete einen Gang zurück, Rosenberg bekam mehr Spielanteile im Mittelfeld. Flis´ 20-Meter-Distanzschuss in der 70. Minute strich noch knapp über die Querlatte. In der Drangperiode der Gäste kam nach einem Eckball die Kugel nicht aus der Gefahrenzone, Weiß war zur Stelle und versenkte den Ball unhaltbar zum 3:1. Auch die Gäste ließen jetzt in ihrem Spielfluss nach. Die SpVgg brachte mit ihrem umsichtig spielenden Libero Ralf Lang das Spiel souverän zu Ende.

Neckarelz: de Pizzol, Santiago, Gashi, Pavlic, Lang, S. Hatzis (81. Lemberger), Vo, Ilkin, Korkmaz, A. Hatzis, Yavuz.

Rosenberg: Zeiter, Mai (65. Volk), Grant, Flis, Leis (70. Breitinger), Weiß, Arndt, Pasour, Walz (59. Ondrusch), Weidmann, Wild

Tore: 1:0 Ilkin (44.), 2:0 Pavlic (45.), 3:0 Pavlic (53.), 3:1 Weiß (74.). - Schiedsrichterin: Sarah Fahrer. - Zuschauer: 80

VfR Uissigheim – FV Mosbach 0:4: In diesem Heimspiel war nichts drin für den VfR. Die Gäste aus Mosbach starteten einfach zu stark und stürmten in den ersten 45 Minuten fast dauerhaft auf das VfR-Tor. So machten die Gäste mit ihrer ersten Chance in der dritten Minute das 1:0. In der zwölften Minute legten Sie direkt nach zum 2:0. Wiederum nur kurze Zeit später, in der 21. Minute, fiel das das 0:3. Bis der VfR im Spiel war, war es auch schon wieder vorbei. Nach etwa einer halben Stunde fing sich dann die VfR-Elf und schafften es, die Sturmläufe des FV besser aufzuhalten. Auch in der zweiten Hälfte waren die Gäste besser, doch der VfR ließ nicht mehr viel, weshalb dem FV nur noch ein Tor in der 64. Minute zum hochverdienten 4:0-Auswärtssieg gelang.

Uissgheim: M.Diehm, R.Diehm, lemnitz, Schmitt, Gros (59. Horn Da.), Faulhaber, Duschek (63. Sladek), Winkler, Martin, Morawietz (77. Krug), Walz (51. Schipper)

Mosbach: Bittig, Ebert, Frey, Eitelwein (84. Perales), Wolf (72. Kief), Bieler, Mohr, Martin, Kerling (77. Lorenz), Heizmann, Maurer (63. Knörzer)

Tore: 0:1 (3.) Kerling; 0:2 (12.) Wolf; 0:3 (21.) Wolf; 0:4 (64.) Frey. – Schiedsrichter: Dominik Vogel (Baiertal). – Zuschauer: 170

FV Lauda – FV Reichenbuch 4:2: Als Tabellenzweiter startete der FV Lauda gegen die abstiegsbedrohten Gäste aus Reichenbuch selbstsicher in diese Landesligapartie. Folgerichtig fiel in der 13. Minute das 1:0 für die Heimelf durch Goran Jurjevic. Die erste richtige Chance für Reichenbuch verwandelte Shintaro Tomizawa dann direkt zum 1:1-Ausgleich in der 22. Minute. Lauda erarbeitete sich daraufhin wieder die Dominanz über das Spiel und baute weiter Druck vor dem gegnerischen Tor auf, probierte mit Weitschüssen (dabei klatschte der Ball einmal an die Latte) wieder die Oberhand zu gewinnen. In der 35. Minute war es so weit: Sebastian Fell köpfte für seine Mannschaft das 2:1. Nach dem Seitenwechsel gestalteten sich die Spielanteile ausgeglichen und erneut war es Shintaro Tomizawa, der für Reichenbuch traf. Der FVL steckte diesen Rückstand gut weg und FV-Kapitän Daniel Fell erzielte in der 76. Minute mittels einer artistischen Einlage das 3:2. Mit einem Elfmeter-Treffer – ebenfalls durch Daniel Fell – in der 84. Minute war das Spiel entschieden. Zu deutlich war die Führung als dass der FV Reichenbuch noch etwas gegen den FV Lauda hätte ausrichten können.

Lauda: P. Hefner, R. Schmidt, K. K. Kalicki (78. A. Faber), S. Fell, G. Jurjevic, D. Fell, M. Czeczatka, M. Fading (83. S. Petrovski), M. Heinzl (70. M. Mohr), S. Würkner (58. J. Neckermann), K. Schmidt.

Reichenbuch: F. Lotze, M. Rothenberger, A. Utz, F. Gruber, D. Kunzmann, L. Roth (83. M. Dünow), S. Kunzmann, S. Tomizawa,, M. Deter (63. M. Kadioglu), A. Weiß, D. Kirschenlohr.

Tore: 1:0 (13.) Goran Jurjevic, 1:1 (22.) Shintaro Tomizawa, 2:1 (35.) Sebastian Fell, 2:2 (69.) Shintaro Tomizawa, 3:2 (76.) Daniel Fell, 4:2 (84., Elfmeter) Daniel Fell. – Schiedsrichter: Justin Krimmel (Sinsheim). – Zuschauer: 100.

FC Schloßau – TSV Mudau 0:3: Im Lokalderby zwischen dem FC Schloßau und dem TSV Mudau übernahmen die Gäste von Beginn an die Initiative mit gefälligem Kombinationsspiel und schnürten die Hausherren in deren Hälfte regelrecht ein. Zahlreiche Eckbälle und Standardsituationen führten allerdings anfänglich nicht zum gewünschten Erfolg. In der 16. Minute war es aber dann soweit, als der Mudauer Goalgetter Throm im Strafraum schön freigespielt wurde und souverän zum 0:1 verwandeln konnte. Nur fünf Minuten später war es Hornbach nach einem Eckball, der einen zu kurz abgewehrten Flankenball per Kopf zum 0:2 einnicken konnte. Als Geier in der 30. Minute nach einer schönen Kombination auf der linken Seite gar auf 0:3 stellen konnte, ahnte man bei den Hausherren schon Schlimmeres und es war in der Folge mehrfach dem einheimischen Torhüter Keller zu verdanken, dass der Rückstand bis zum Seitenwechsel nicht schon klarer und höher ausgefallen war. Mit Beginn des zweiten Abschnittes standen die Hausherren dann etwas kompakter und konnten somit die spielstarken Gäste etwas vom eigenen Tor fernhalten. Dies war aber auch dem geschuldet, dass die Mudauer nun nicht mehr so viel Druck entwickelten und merklich einen Gang zurückgeschalten hatten. Und so war der zweite Abschnitt mehr oder weniger ein verwalten der bereits zur Pause entschiedenen Partie. Von einem wirklichen Lokalderby konnte man dabei allerdings nicht sprechen, denn zu schnell und einfach ergaben sich die Hausherren in ihr Schicksal bzw. zu stark waren die Gäste aus Mudau, um wirklich etwas Zählbares holen zu können.

Schloßau: Keller, Prokisch, Galm (72. Link), Mechler, Stuhl, Proksch, Friedrich (37. Blumenschein), Brech, Scheuermann (78. Geier), Schulte, Dylla (84. Flemmer).

Mudau: Dörsam, Knapp, Hutter, Sperl (88. Hauk), Haber (75. Sigmund), Lorenz (46. Hoffmann), Throm, Allgaier, Geier, Galm (82. Mai), Hornbach.

Tore: 0:1 Throm (23.), 0:2 Hornbach (32.), 0:3 Geier (42.). – Schiedsrichter: Philip Dickemann.

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