Weiter im Gleichschritt

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SV Seckach – SV Schlierstadt 0:4: Eine herbe Klatsche gab es gegen den Namensvetter aus Schlierstadt, der letztendlich aus Seckacher Sicht mit 0:4 Toren die volle Punktausbeute mit über den Berg nahm. Die erst Hälfte verlief ausgeglichen und zunächst ohne nennenswerte Möglichkeiten vor den Toren. In der 34. Minute ertönten aus den Lautsprechern bereits die ersten Takte zum Torjubel, als das Spielgerät es sich anders überlegte und am Tor vorbei trudelte. Nochmals Bowel kurz vor der Pause, doch es sollte nicht sein. Auch nach dem Wechsel hatte die Heimelf ihre erste und es sollte auch die letzte dicke Möglichkeit im zweiten Abschnitt sein, als der Schiri auf Handelfmeter entschied. Unterkannte Latte und direkter Gegenzug von Weiß-Schwarz, den Genzwürker zum 0:1 in die Maschen schob. In der 71. Minute zogen die Gäste durch ein Eigentor auf 0:2, und mit zwei weiteren Treffern durch die Owart-Brüder Natan und Noah gar auf 0:4 davon. Getreu dem Song von Katja Ebstein; Wunder gibt es immer wieder geht’s nun mit Vollgas in die letzten drei Partien.

SpVgg Hainstadt – SpG Schloßau/Donebach 2:4: In einer guten Keisligapartie versuchten beide Mannschaften erst mal Sicherheit in ihr Spiel zu bringen, und es entstanden erste Halbchancen für die Heimelf. Die erste Ecke, durch Schüßler getreten, führte zur 1:0-Führung durch Geier. In der 20. Minute die nächste Riesenchance, als Geier geschickt wurde und auf Turra quer legte, der aber noch vom Gegenspieler irritiert wurde. Jetzt hatten die Gäste ihre erste Chance durch Brestovci, dessen Schuss aus zehn Metern drüber ging. Auf der anderen Seite flankte Schüßler auf Turra, der annehmen, aber die Chance nicht verwerten konnte. Es ging hin und her. Für die SpG war es erneut Brestovci, dessen Schuss SpVgg-Keeper Münch an den Pfosten gelenkt wurde. Nach einem langen Ball der SpG in den Strafraum, konnte Gornik zu 1:1-Ausgleich einschieben. Danach hatte Hainstadt wieder gute Chancen durch Schüßler und Geier, die ungenutzt blieben. Also kam es wie es kommen musste. Kurz vor der Pause ging der Gast durch einen direkt verwandelten Eckball von Brestovci in Führung. Direkt nach der Pause hatte die Heimelf Abschlüsse durch Geier und Turra, die wieder vom starken Keller entschärft wurden. Auf der anderen Seite machte es Brech besser und erhöhte auf 1:3. Die SpVgg rannte jetzt weiter an, um nach erneuter Schüßler-Ecke auf 2:3 durch Ballweg zu verkürzen. Auch in der Folge hatte man Chancen von Geier, Turra, Golderer und Schüßler, die nichts einbrachte. Die beste Chance hatte Kraft in der 91. Minute, als er Keller aus kurzer Distanz zu einen Glanztat Zwang. Praktisch im Gegenzug die Entscheidung, als Gornik rechts im Strafraum angespielt wurde, einen Verteidiger stehen ließ und unter die Latte abschloss. Anhand der besseren Chancenverwertung ging die SpG als Sieger vom Platz.

FC Zimmern – Eintracht Walldürn 1:1: Die erste Chance in der Partie Zimmern gegen Walldürn konnten die Gastgeber für sich verzeichnen, als Grimm von der rechten Seite den Ball in den Strafraum spielte, der Schuss von Niemtz allerdings geblockt wurde. Danach verflachte die Partie und Chancen gab es bis zur 30. Minute keine. Nach einem Einwurf in den Sechzehner der Gäste köpfte ein Spieler der Gäste versehentlich Richtung eigenes Tor, so dass der Torwart reflexartig zur Stelle sein musste und die Situation entschärfte. Keine Minute später meldeten sich die Gäste mit einem Fernschuss aus 20 Metern, den Ebert aber mühelos sichern konnte. Kurz vor der Pause hatte die Heimelf nochmals eine Chance auf Führung als Niemtz ebenfalls aus der Entfernung einen Schuss an den gegnerischen Pfosten beförderte. Kurz nach der Pause war es die Eintracht mit der ersten Chance, als der Schuss nach einer Hereingabe über die rechte Seite, auf den Tormann der Heimelf kam. 15 Minuten später hatte auch der FC seine erste Chance in der zweiten Hälfte. Mehl bekam im Sechzehner den Ball vor die Füße und schloss aus rund elf Metern in Richtung Torwarteck ab, den der Torhüter mit einer guten Tat ebenfalls parieren konnte. In der 85. Minute war es schließlich soweit: Nach Vorarbeit von Reinhardt, der den Ball in den Rückraum spielte, konnte Linder ins lange Eck abschließen und bescherte somit die Führung der Heimelf. Die Führung hielt allerdings nur wenige Minuten, da die Eintracht kurz darauf den späten Ausgleich durch Yolcu verzeichnen konnten. Dieser konnte einen gescheiterten Klärungsversuch der Heimelf nutzen und markiert gleichzeitig auch den Endstand.

SpG Waldhausen/Laudenberg – VfB Altheim 1:3: (MAS) In einem Spiel, in dem beide Mannschaften weder mit dem Auf- bzw. dem Abstieg etwas zu tun hatten, wollten sie ihren Fans ein gutes Spiel zeigen. Die Gäste gingen als Favorit in diese Begegnung und wurden dieser Erwartung auch gerecht, zumal Trainer Dominik Reichert auf fast die gesamte Abwehr verzichten musste. Dennoch hatten die Einheimischen die erste Chance, doch Diego Valencia verzog. In der 15. Minute erzielte Dominik Weber das 0:1 für die Gäste und jeder erwartete nun, dass Altheim seiner Favoritenrolle gerecht werden würde. Doch in der 26. Minute stürmte Diego Valencia auf das Tor der Gäste zu, wurde kurz vor dem Strafraum gelegt und der Altheimer Abwehrspieler war mit der gelben Karte noch gut bedient. Daniel Gramlich fasste sich ein Herz und zirkelte den Ball über die Mauer zum 1:1-Ausgleich ins Netz. Moschüring konnte dem Ball nur nachschauen. Altheim spielte nun optisch überlegen, doch sowohl Diego Valencia als auch Nico Schell hätten ihre Farben in Führung bringen können. TW Schäfer hielt in der 44. Minute das Unentschieden fest, als er gegen E. Weber aus kürzester Distanz einen Gewaltschuss parierte. In Halbzeit zwei zeigte Elias Weber dann seine ganze Klasse, als er mit zwei Treffern zum einen das Spiel entschied (53.und 72. Minute) und sich zum anderen in der Torjägerliste ( Treffer Nummer 28 und 29) ganz oben festsetzte. Chancen gab es nun noch auf beiden Seiten, doch Treffer wollten nicht mehr gelingen.

SV Großeicholzheim – SpG Götzingen/Eberstadt 1:3: Die Gäste kamen mit dem Pokalsieg unter der Woche im Rücken angereist und waren nicht nur deshalb Favorit. Den Gastgebern merkte man zu Beginn auch den Respekt vor dem Tabellenführer an, man versuchte tief zu verteidigen und überlies der SpG den Ball. Gefährlich wurde es daher zuerst einmal nicht, ehe der SVG durch Dennis Miltz zur ersten guten Chance kamen, allerdings ging der Abschluss knapp am Tor vorbei. Auf der anderen Seite arbeitet die SpG weiter am Führungstreffer, allerdings landete Beckmanns Versuch aus kurzer Distanz am Pfosten und Alex Häfner hatte das Visier (noch) zu hoch eingestellt. Kurz vor der Pause erlöste Goalgetter Holderbach dann den Tabellenführer mit seinem Kopfball zum 0:1 in der 42. Minute. Nach dem Seitenwechsel ging es dann plötzlich schnell, nur sieben Minuten waren gespielt, als Beckmann den Ball von der Strafraumkante unhaltbar und sehenswert im SVG-Tor versenkte. Keine Zeigerumdrehung später traf Alex Häfner ähnlich schon aus fast gleicher Position zur beruhigenden Gästeführung. Im Anschluss kam dann auch die Heimelf besser ins Spiel, Silas Rinklin traf zum Anschluss, zu mehr reichte es dann allerdings nicht, so dass die Gäste die Punkte verdient mit nach Hause nahmen.

SpG Heidersbach/Bödigheim – TSV Höpfingen 0:2: Beim Spiel zwischen Abstiegskampf und Aufstiegsambitionen gelang den Gästen der bessere Start. Bereits nach zehn Minuten gelang es dem TSV, den ersten Treffer zu erzielen. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte hatte Höpfingen zwar deutlich mehr Ballbesitz, konnte hieraus jedoch nur wenige Torchancen herausspielen. Auch die SpG konnte keine ihrer Möglichkeiten nutzen und so ging es mit einem 0:1 in die Kabinen. In der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer ein unverändertes Bild auf dem Rasen. Diesmal brauchte Höpfingen 20 Minuten, um einen Treffer zu erzielen. Danach ließen beide Mannschaften weitere Chancen ungenutzt und das letzte Heimspiel der SpG in Bödigheim endete mit einem 0:2.

TTSC Buchen – TSV Buchen 3:3: TTSC-Goalgetter Ismail ging wohl am wachesten in das Prestigeduell, denn bereits nach drei Minuten brachte er seine Farben in Front. Allerdings hielt diese Führung nicht lange, denn keine zehn Minuten später gelang Platonov der Ausgleich. Direkt nach der Pause waren wieder die Hausherren wach, Bawa traf in der 49. Minute zur erneuten Führung. Aber auch die wurde erneut egalisiert, Mario Albrecht traf für den TSV. Und nur vier Minuten später war erneut Platonov zur Stelle, der die Gäste sogar in Führung brachte. Mit seinem zweiten Treffer des Tages nach 80 Minuten sorgte Ismail Sen allerdings dafür, dass seine Mannschaft immerhin einen Punkt aus dem Stadtduell mitnahm.

 
 
 
 
 
 
 

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