10 308 Euro für guten Zweck „erlaufen“

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Rund 300 Teilnehmer gingen beim Spendenlauf „We Can Do More“ an den Start – Neuauflage bereits angekündigt

Höpfingen. (adb) Die Bilanz des Spendenlaufs „We Can Do More“ von Moritz Reinhard und Daniel Nohe kann sich sehen lassen: 260 Starter beim Fünf- und Zehn-Kilometer-Lauf, 37 Mädchen und Jungen beim Ein-Kilometer-Spendenlauf und die aktuelle Spendensumme von ansehnlichen 10 308 Euro sind die starken Eckpfeiler einer rundherum gelungenen Veranstaltung. Die Läufe fanden im Rahmen des Sportfests des TSV Höpfingen am Samstag statt.

Diesmal lag der Fokus auf einem Thema, das die Gesellschaft mehr denn je betrifft: Unterstützt werden die Station „Tanzbär“ der Kinderklinik am Mönchberg (Würzburg), Annettes Kinderturnen und die Abteilung Behindertensport des Friedrichshaller Sportvereins.

Die Station „Tanzbär“ wurde erst während der laufenden Planungen zu den Spendenzielen mitaufgenommen, um neben den beiden Sportvereinen auch die medizinische Perspektive auf ein Leben mit Behinderung zu beleuchten. Alle Institutionen waren mit gut besuchten Ständen vertreten, um auf ihre Arbeit hinzuweisen. Stimmungsvoll moderiert wurde die Veranstaltung bewährter Manier von Gundolf „Rotschi“ Nohe, was der entspannten und sympathischen Atmosphäre ohne Frage weiteren Auftrieb verlieh.

Der Zuspruch war auch beim inzwischen fünften „We Can Do More“-Projekt und dritten Spendenlauf groß – noch bis zum jeweiligen Anmeldeschluss wenige Minuten vor den drei Läufen trudelten immer wieder neue Anmeldungen ein, nachdem sich bereits im Vorfeld zahlreiche Interessierte eingetragen hatten. Längst nicht nur Einzelpersonen oder kleine Gruppen nahmen teil, auch ganze Vereine aus Höpfingen und der Region sowie Firmenbelegschaften ließen sich nicht zweimal bitten. Das Wetter meinte es gut. Es war weder zu warm noch zu kalt – es galt die Devise: Hauptsache trocken.

Die einzelnen Strecken erwiesen sich als passende Runden für alle Altersklassen und die individuelle Kondition: Sowohl der Schülerlauf, der um die Kleintierzuchtanlage führte, als auch die größeren Strecken mit fünf und zehn Kilometern waren anspruchsvoll, aber nicht unüberwindbar. Als besondere Herausforderung wartete der Zehn-Kilometer-Lauf mit verschiedenen Untergründen auf, was gutes Schuhwerk erforderte – Teilstücke des Kurses befanden sich auf dem Flugplatzwanderweg.

Natürlich waren zur Erfrischung unterwegs Wasserstationen postiert. Alle Strecken waren als Rundkurse konzipiert, die am TSV-Gelände begannen und endeten. So konnte man nicht nur seinem Körper etwas Gutes tun, sondern auch zum guten Zweck beitragen. Angefeuert wurden die Läufer von der Gruppe „Drums Alive“ des Friedrichshaller Sportvereins.

Am Abend waren sich alle einig: Sicher gibt es eine Neuauflage – schließlich können alle „mehr tun“, erst recht für für jene Menschen, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Oder, um es mit dem Motto von Moritz Reinhard und Daniel Nohe zu formulieren: „We Can Do More“.

Der abschließende Dank galt neben den Läufern vor allem der Vielzahl von Sponsoren und dem TSV Höpfingen sowie dem DRK-Ortsverein, der Freiwilligen Feuerwehr und dem Musikverein Höpfingen für die Unterstützung. Denn ohne diese bemerkenswerte Hilfe hätte sich eine solche Veranstaltung nicht realisieren lassen.

Info: Weitere Informationen zum Projekt und die Ergebnislisten der drei Läufe gibt es unter www.wecandomore.de im Internet.

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